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dc.contributor.authorBettels, Jörn
dc.date.accessioned2019-10-24T20:21:46Z
dc.date.available2019-10-24T20:21:46Z
dc.date.created2017-02-28 01:35
dc.date.issued2008-02-12
dc.identifieroai:opus.reutlingen-university.de:5
dc.identifierhttp://opus.reutlingen-university.de/frontdoor/index/index/docId/5
dc.identifierurn:nbn:de:bsz:rt2-opus-87
dc.identifierhttp://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:bsz:rt2-opus-87
dc.identifierhttp://opus.reutlingen-university.de/files/5/Bettels_Joern_Dipl.pdf
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12424/1062579
dc.description.abstractDie vorliegende Arbeit geht der Lebenssituation zweier junger Männer mit sog. geistiger Behinderung im Übergang von der Schule ins Arbeitsleben nach. Die Annäherung an die Übergangssituationen der beiden Jugendlichen erfolgt über den Zugang zu deren Lebensgeschichten. Mittels narrativer Interviews sollen über-gangsbiographisch bedeutsame Aspekte bzw. Optionen beleuchtet werden. Diese qualitativ-kasuistisch orientierte Vorgehensweise, so die Annahme, lässt subjektiv bedeutsame bzw. spezifische Muster sowie mögliche Verlaufspassagen in die Erwachsenenwelt, über den Teilaspekt „Arbeit“ hinaus, erschließen. Neben den Jugendlichen wird jeweils auch eines ihrer Elternteile befragt, um die bio-graphische Perspektive durch den sozialen und familiären Kontext, in welchem die jungen Männer aufwachsen, zu erweitern und damit auch mögliche abweichende oder widersprüchliche Standpunkte zwischen den Generationen sichtbar machen zu können. Diese ist in drei Teile gegliedert. Der erste Teil schildert die theoretischen und methodischen Ausgangspunkte. Die Basis bildet die Darstellung des Zugangs zum Thema bzw. zur Fragestellung und zu meinen Interviewpartnern. Anschließend werden die Aspekte „Selbstbestimmung und Normalisierung“ bei Menschen mit sog. geistiger Behinderung behandelt. Das narrative Interview als Erhebungsverfahren wird im Zusammenhang mit der Durchführung thematisiert. Der zweite Teil der Arbeit bildet die Falldarstellungen bzw. Fallanalysen in Form der biographischen Anamnesen und anschließenden Fallinterpretationen. Im dritten und letzten Teil werden die herausgearbeiteten biographischen Muster gegenübergestellt und in ihrer Bedeutung für die Übergänge der jungen Männer gedeutet.
dc.format.mediumapplication/pdf
dc.languagedeu
dc.language.isoita
dc.rightsVeröffentlichungsvertrag mit Print-on-Demand (PH Ludwigsburg)
dc.subjectBiografie
dc.subjectLebenslaufforschung
dc.subjectgeistige Behinderung
dc.subjectÜbergang
dc.subjectArbeitsleben
dc.subjectnarratives Interview
dc.subjectddc:370
dc.titleBiographische Umbrüche von jungen Erwachsenen mit so genannter geistiger Behinderung im Übergang von der Schule ins Arbeitsleben
dc.typemasterthesis
ge.collectioncodeOAIDATA
ge.dataimportlabelOAI metadata object
ge.identifier.legacyglobethics:10707686
ge.identifier.permalinkhttps://www.globethics.net/gtl/10707686
ge.lastmodificationdate2017-02-28 01:35
ge.lastmodificationuseradmin@pointsoftware.ch (import)
ge.submissions0
ge.oai.exportid149001
ge.oai.repositoryid3530
ge.oai.streamid5
ge.setnameGlobeTheoLib
ge.setspecglobetheolib
ge.linkhttp://opus.reutlingen-university.de/frontdoor/index/index/docId/5
ge.linkhttp://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:bsz:rt2-opus-87
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