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dc.contributor.authorArránz Becker, Oliver
dc.contributor.authorSteinbach, Anja
dc.date.accessioned2019-10-29T10:21:38Z
dc.date.available2019-10-29T10:21:38Z
dc.date.created2018-09-14 12:47
dc.date.issued2013-07-01
dc.identifieroai:gesis.izsoz.de:document/34521
dc.identifier1869-8999
dc.identifierhttp://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/34521
dc.identifierurn:nbn:de:bib-cpos-2012-06de6
dc.identifierhttps://doi.org/10.4232/10.CPoS-2012-06de
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12424/2614030
dc.description.abstract"Der demografische Wandel hat in den vergangenen Jahrzehnten, insbesondere durch die stark gestiegene Lebenserwartung, zu einer deutlichen Ausdehnung der Zeitspanne von intergenerationalen Beziehungen geführt. Trotz des Anstiegs des mittleren Geburtenalters begleiten sich die Mitglieder verschiedener Generationen heute für einen in der Geschichte der Menschheit beispiellos langen Zeitraum. Insbesondere hat der medizinisch-technische Fortschritt dazu geführt, dass Großeltern auch im hohen Alter zunehmend gesundheitlich und kognitiv in der Lage sind, ihre Kinder und Enkelkinder aktiv und auf vielfältige Weise zu unterstützen. Der Beitrag widmet sich der Frage, in welchem Ausmaß die so geschaffenen Beziehungspotentiale - nicht zuletzt vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse (z.B. steigende Mobilitätsanforderungen, Vereinbarkeitsprobleme von Familie und Beruf) - in tatsächliche Unterstützungsleistungen der Großeltern- für die Enkelgeneration transformiert werden. Im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen die Eltern der Ankerpersonen des Beziehungs- und Familienpanels (pairfam, 2. Welle 2009/2010, Elternbefragung) mit einem Enkelkind im Alter zwischen 8 und 15 Jahren. Dabei wird die Bedeutung verschiedener Einflussfaktoren auf die Stärke der Beziehungen zwischen Großeltern und ihren Enkelkindern empirisch überprüft. Dazu werden erstens sozialstrukturelle Merkmale und familienbezogene Einstellungen der Angehörigen der verschiedenen Generationen in den Blick genommen. Zweitens werden die personalen und sozialen Ressourcen der verschiedenen Akteure berücksichtigt. Insgesamt zeigt sich, dass Großeltern-Enkel- Beziehungen in geringerem Maße von personalen Ressourcen wie Erwerbsstatus, sondern vielmehr von sozialen Ressourcen, also von der Beziehungsgestaltung der Großeltern- und Elterngeneration sowie vom Partnerschaftsstatus, abhängig sind. Schließlich zeigen sich deutliche regionale Unterschiede (stärkere Großeltern- Enkel-Beziehungen in Ostdeutschland) sowie ein positiver Effekt des Familialismus." (Autorenreferat)
dc.publisherDEU
dc.rightsDeposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
dc.sourceComparative Population Studies - Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft
dc.subjectSociology & anthropology
dc.subjectSoziologie, Anthropologie
dc.subjectFamily Sociology, Sociology of Sexual Behavior
dc.subjectFamiliensoziologie, Sexualsoziologie
dc.subjectsoziale Beziehungen
dc.subjectFamiliengröße
dc.subjectGroßeltern
dc.subjectEnkel
dc.subjectIntergenerationenmobilität
dc.subjectGeneration
dc.subjectFamilie
dc.subjectFamiliensituation
dc.subjectGenerationenverhältnis
dc.subjectFamilienangehöriger
dc.subjectintergenerational mobility
dc.subjectgeneration
dc.subjectfamily member
dc.subjectIntergenerational relations
dc.subjectgrandparents
dc.subjectsocial relations
dc.subjectfamily
dc.subjectfamily size
dc.subjectfamily situation
dc.subjectgrandchild
dc.subjectempirisch
dc.subjectempirisch-quantitativ
dc.subjectempirical
dc.subjectquantitative empirical
dc.titleBeziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern im Kontext des familialen Beziehungssystems
dc.typejournal article
ge.collectioncodeOAIDATA
ge.dataimportlabelOAI metadata object
ge.identifier.legacyglobethics:15285031
ge.identifier.permalinkhttps://www.globethics.net/gel/15285031
ge.lastmodificationdate2018-09-14 12:47
ge.lastmodificationuseradmin@pointsoftware.ch (import)
ge.submissions0
ge.oai.exportid149953
ge.oai.repositoryid2166
ge.oai.setnameSoziologie
ge.oai.setnameSozialwissenschaften
ge.oai.setnameSSOAR
ge.oai.setnameFamiliensoziologie, Sexualsoziologie
ge.oai.setnameText
ge.oai.setnameOpen Access Publications Set
ge.oai.setnameArticle
ge.oai.setnamepublished version
ge.oai.setnameanthropology
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ge.oai.setspecddc:301
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ge.setnameGlobeEthicsLib
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ge.linkhttp://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/34521
ge.linkhttps://doi.org/10.4232/10.CPoS-2012-06de


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