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Recent Submissions

  • Die Perspektiven der Schüler auf Schulsituationen

    Claude, Marie-Sylvie; Rayou, Patrick (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2019-09-25)
    Dieser Artikel zielt darauf ab, Forschungen über professionelle Handlungen von Lehrpersonen aus der Sicht der Studierenden zu untersuchen. Diese werden hier als vollwertige soziale Akteure betrachtet, die Analysekategorien generieren, die darauf abzielen, die Komplexität der Situationen, die sie in der Schule erleben, zu reduzieren. Wir präsentieren erste Ergebnisse einer Studie, die 50 Schüler/innen zwischen 13 und 15 Jahren sowie Videosequenzen des Unterrichts an der Sekundarschule einbezog. Die Analysen der Perspektiven dieser Schülerinnen und Schüler auf den Unterricht, sowohl bezüglich der Bereitstellung von Wissen als auch beim Umgang mit den Schüler/innen, weisen auf die Bedeutung der Korrektheit des verfügbaren Wissen sowie auf die Bedeutung der Gerechtigkeit des Handelns hin. Diese Aspekte können dazu beitragen Lehr- und Lernsituationen zu strukturieren.
  • Ausbildungsevaluation durch Handlungsforschung: ein Konzept zur Unterstützung pädagogischer Innovationen im Bereich des eLearning

    Viens, Jacques; Peraya, Daniel (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2004-09-01)
    Der Virtuelle Campus Schweiz hat der Einheit «Technologie de la Formation et de l’Apprentissage» (TECFA) der Universität Genf für die Jahre 2001-2003 ein Mandat für die Unterstützung und die pädagogische Evaluation der Westschweizer Projekte erteilt. Wir haben ein Vorgehen adoptiert, dass die verschiedenen Dimensionen des Mandats eng verbindet: die pädagogische Begleitung der Projekte, die Identifizierung der laufenden innovativen Praktiken und der einflussreichen Faktoren, die Evaluation der entwickelten Bildungsangebote. Dieses Konzept der Handlungsforschung, die wir «Evaluations-Bildungs»-Forschung genannt haben, hat erlaubt, sowohl die pädagogische Entwicklung der Produkte als auch die Bereicherung der Kultur der Teilnehmer der Aktivitäten zu unterstützen. Es handelt sich um eine Vision der Evaluation im Dienste der Gesamtheit der Beteiligten der Bildungseinrichtung, die wir in einem systemischen Modell arrangiert haben, das Indikatoren pädagogischer Innovation, Integrationsräume in die Bildungseinrichtung und Eigenschaften der Beteiligten artikuliert. Dieses Modell, das aus unseren Aktivitäten auf dem Terrain und aus einer Analyse der wissenschaftlichen Literatur des Gebiets stammt, erlaubt es, die Bedürfnisse und die Aktionen zur Unterstützung der pädagogischen Innovation zu beleuchten. Wir werden zum Abschluss das Modell vorstellen um dann einige potentielle Anwendungen zur Sprache zu bringen.
  • Möglichkeiten und Grenzen einer internationalen Erhebung am Beispiel von PISA in der französischsprachigen Schweiz

    Nidegger, Christian (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2003-06-01)
    Die PISA-Erhebung strebt an, international vergleichend und wiederkehrend die Kompetenzen der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler zu messen. Nach den Erfahrungen der Umsetzung dieser Erhebung in einem begrenzten geografischen Raum (französischsprachige Schweiz) hat die Publikation der ersten Resultate eine starke Wirkung in der pädagogischen Welt der französischsprachigen Schweiz erzeugt. Der Reichtum, die Quantität und die Komplexität der verfügbaren Informationen führt jedoch zu Fragen hinsichtlich der Interpretation, Verbreitung und Verwendung der Resultate. Man wird sich auch mit den Problemen zu beschäftigen haben, die sich bei der lokalen Nutzung von Informationen, deren Erhebung vor allem auf einen internationalen Vergleich hin orientiert war, stellen.
  • Literale Entwicklung und Förderung im Unterricht der Schuleingangsstufe

    Juska-Bacher, Britta; Bertschi Kaufmann, Andrea; Knechtel, Nora; Schneider, Hansjakob (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-04)
    Die altersgemischte Schuleingangsstufe zielt auf eine verbesserte Förderung kindlicher Lernentwicklungen, u. a. im sprachlichen Bereich. Über die konkrete Gestaltung dieser Förderung von Vorläuferfertigkeiten und literalen Kompetenzen durch die Lehrpersonen ist bisher wenig bekannt. Dieser Frage widmet sich die Längsschnittstudie «Literalitätsentwicklung in der Schuleingangsstufe». Unser Artikel zeigt am Beispiel einer Klasse die heterogenen Lernausgangslagen der Schülerinnen und Schüler und die darauf abgestimmten Lernorganisationsmassnahmen ihrer Lehrperson. Der Unterricht zeichnet sich u. a. durch hochgradige Individualisierung neben situativ eingebetteten (altersgemischten) Lernarrangements sowie eine Verbindung von Stufen- und Fachdidaktik aus.
  • Didaktik Französisch: Lehrplangerechter Unterricht der schriftlichen Produktion auf der Sekundarstufe I in der Romandie

    Gagnon, Roxane; Surian, Marc (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2014-04-04)
    Unser Beitrag ist Teil eines umfassenderen Forschungsprojekts über die Ausbildungspraxis für das Unterrichten von schriftlicher Produktion. Zwecks eines besseren Verständnisses der effektiven Ausbildungspraxis ist im Vorfeld eine Untersuchung der institutionellen Rahmenbedingungen des Sekundarstufen-I-Unterrichts unerlässlich. Deshalb befassen wir uns zunächst mit den institutionellen Faktoren und Bedingungen, die dem Sekundarstufen-I-Unterricht in der Romandie (französischsprachigen Schweiz) zugrunde liegen. Anschliessend geht es uns um die Gewichtung der Ausbildungseinheiten der Fachdidaktik Französisch – Kurse und Seminare – innerhalb des gesamten Angebots an Lehrveranstaltungen für das Lehramt der Sekundarstufe I. Anhand einer sorgfältigen Analyse der Inhaltsbeschreibungen der Ausbildungseinheiten unternehmen wir den Versuch einer Kategorisierung und unterscheiden fünf Gruppen von Wissensinhalten in Bezug auf die Institution, das Fach, die Schüler und die Klasse, die Lehrtätigkeit sowie die Unterrichtspraxis. So dokumentieren wir die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den verschiedenen mit der Ausbildung von Lehrkräften der Sekundarstufe I befassten Institutionen der Romandie und zeigen die Tendenzen und Prioritäten bei der Wissensvermittlung am Beispiel der schriftlichen Produktion auf.
  • Zum Verständnis der angewandten Techniken beim Leseunterricht anhand einer Analysierung eines ausgewählten Schriftstückes. Identifizieren von Wörtern au cours préparatoire (Vorschule)

    Simon, François (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2007-06-01)
    In diesem Artikel interessiert sich der Autor hauptsächlich für die Leselernmethode in dem cours préparatoire (1. Klasse. In der Theorie beziehen sich die neusten Nachforschungen auf die Lehrmethode des Erstlesens – hauptsächlich auf die Nachforschungen aus der kognitiven Psychologie – sowie auf Paradigma von interaktiven Prozessen. Während einer Sequenz von Textentschlüsselung im Klassenunterricht wird die Aktion des Lehrers und die Mitarbeit der Schüler analysiert. Diese Analyse führt zu einer Formalisierung der Verfahren, die von den Schülern und vom Lehrer zur Identifizierung der Wörter eines Textauszuges benutzt werden. Diese Forschung ermöglicht den Zugang für ähnliche Arbeiten mit dem gleichen Ziel; die Aktivitäten zu beobachten, zu analysieren und zu verstehen, grundlegende Leitsterne für den praktischen Leseunterricht.
  • PISA-Fächer im Fokus der Bildungsforschung

    Aeby Daghé, Sandrine; Labudde, Peter (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2010-12-01)
  • Die Berufsbildung und die «Sozialfrage» Der Ursprung sozialer Ziele in der Berufsbildung

    Bonoli, Lorenzo (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-19)
    Die Berufsbildung ist in der Schweiz der meist gewählte nachobligatorische Bildungsweg. Dieser Bildungsweg hat einerseits wirtschaftliche Zielsetzungen, indem im Rahmen der Berufsbildung qualifizierte Fachkräfte nach dem Bedarf der Wirtschaft ausgebildet werden sollen. Andererseits hat die Berufsbildung aber auch soziale Zielsetzungen. Sie soll dazu beitragen, Jugendlichen den Einstieg in die Arbeitswelt zu erleichtern und sie in die Gesellschaft zu integrieren. Wie kam diese doppelte Zielsetzung der Berufsbildung zustande? Wann wurden diese zwei Ziele übernommen? Welche historischen Bedingungen haben ursprünglich zur Verknüpfung dieser beiden Ziele geführt? Dieser Artikel rekonstruiert die Geschichte der Verknüpfung dieser zwei Ziele zwischen dem Ende des 19. und dem Anfang des 20. Jahrhunderts, als sich die Ursprünge des heutigen Berufsbildungssystems etabliert haben.
  • Stufenmodell der Normalitätsreflexionen. Wie Lehrpersonen kulturelle Heterogenität in Schule und Unterricht unterschiedlich reflektieren

    Leutwyler, Bruno; Steinger, Eveline; Sieber, Priska (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2009-12-01)
    Mit der Selbstverständlichkeit kultureller Heterogenität in Gesellschaft, Schule und Unterricht sieht sich die Lehrerinnen- und Lehrerbildung herausgefordert, Lehrpersonen den Erwerb von Fähigkeiten zu ermöglichen, die eine produktive Gestaltung von Schule und Unterricht im multikulturellen Kontext erlauben. Bisherige Modelle, die den Erwerb interkultureller Fähigkeiten konzeptualisieren, fokussieren allerdings zu wenig auf den spezifischen Kontext der monokulturell geprägten Institution Schule. Das in diesem Beitrag vorgestellte Forschungsprojekt arbeitet deshalb prototypische Reflexionsmuster heraus, wie (angehende) Lehrpersonen kulturelle Unterschiede spezifisch im schulischen Kontext reflektieren, und verdichtet diese Reflexionsmuster zu einem Stufenmodell der Normalitätsreflexionen. Damit werden unterschiedliche Reflexionstiefen bezüglich kultureller Unterschiede im monokulturell geprägten schulischen Kontext beschrieben, die in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung diagnostiziert und gezielt bearbeitet werden können.
  • Fillietaz, Laurent & Schubauer-Leoni, Maria-Luisa. (2008). Processus interactionnels et situations éducatives (Raisons éducatives).

    Vuillet, Yann (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2009-09-01)
    Rezension
  • Die Durchlässigkeit von Bildungs- und Sozialisations-bereichen: Das Beispiel der Freiwilligenarbeit Jugendlicher

    Weber Guisan, Saskia; Cortessis, Sandrine (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2017-11-22)
    Dieser Artikel basiert auf den Ergebnissen einer Studie zur Kompetenzentwicklung von Freiwilligen im Alter von 16 bis 25 Jahren. Die Datengrundlage dieser qualitativen Studie bilden die Transkripte von 41 halbstrukturierten Interviews. Um den Platz und die Rolle zu verstehen, die Freiwilligenarbeit von Jugendlichen innerhalb ihrer anderen Lebensbereiche einnimmt, schlägt dieser Beitrag vor, die Begriffe des Wechselspiels zwischen den Bereichen, der Andersartigkeit, des Staunens und des boundary crossing zu verwenden. Wir analysieren hier neun Interviews, um darzustellen wie diese Jugendlichen Verbindungen und Durchlässigkeit zwischen den Bereichen Freiwilligenarbeit, Ausbildung und Beruf herstellen, oder im Gegenteil Grenzen zwischen diesen Bereichen ziehen. Die Ergebnisse zeigen, dass Freiwilligenarbeit unter bestimmten Voraussetzungen als ein Ort des informellen Lernens verstanden werden kann, der Ressourcen in Bezug auf die Kompetenzentwicklung, die Identitätsentwicklung und die eigenen Zukunftsvorstellungen bereitstellt.
  • Steigerung der Interaktionen während des Mathematiklernens in Dyaden

    Stecker, Pamela; Fuchs, Lynn S.; Fuchs, Douglas (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2000-10-01)
          Sprache: DE FR IT EN   Search   Login Username Password Remember Me     Lost Password
  • Internet-basierte Umweltbildung: Eine experimentelle Studie zur Anwendung des Online-Simulationsspiels SimUlme im Schulunterricht

    Hansmann, Ralf; Hesske, Stefan; Tietje, Olaf; Scholz, Roland (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2002-06-01)
    Ein internetbasierendes Simulationsspiel zu ökologisch-ökonomischen Konsequenzen des Konsumverhaltens im Ernährungsbereich wurde entwickelt, um ökologische Lern-inhalte spielerisch und anschaulich zu vermitteln. In einem Experiment erhielten 12 Schulklassen Unterricht zu Umweltfolgen des Nahrungsmittelkonsums, 6 Klassen mit Anwendung des SimUlme Spiels (experimentelle Bedingung), 6 Klassen ohne (Vergleichsbedingung). Verständlichkeit, aktive Selbstbeteiligung und Interessantheit des Unterrichts wurden von den Schülerinnen und Schülern in der experimentellen Bedingung signifikant höher eingeschätzt als in der Vergleichsbedingung. Der Tendenz nach erreichte der Unterricht mit SimUlme zudem stärkere positive Veränderungen von Einstellungen im Ernährungsbereich. Das Wissen wurde in beiden Bedingungen verbessert, aber in unterschiedlichem Ausmass hinsichtlich verschiedener, sich ergänzender Aspekte. Die Ergebnisse sprechen für die Anwendung geeigneter Internet-Spiele im Schulunterricht.
  • Sprache als Schlüssel zum Bildungserfolg? Eine Fallstudie zur Reproduktion von Bildungsungleichheit im pädagogischen Alltag.

    Krompàk, Edina (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-20)
    Der vorliegende Beitrag fokussiert auf den Bildungsabschnitt im Leben eines mehrsprachigen Kindes, in dem der Übergang vom Kindergarten in die Primarschule ethnographisch untersucht wird. Am Beispiel von Dokumenten- und Praxisanalysen werden Selektionsprozesse und die Entstehung von Bildungsungleichheit auf der Mikroebene des pädagogischen Alltags insbesondere beim untersuchten Übergang rekonstruiert. Kontextuelle bildungspolitische Rahmenbedingungen werden dabei ebenfalls thematisiert.
  • Modularisierung in der Beruflichen Bildung Ansätze, Erfahrungen und Konsequenzen im europäischen Kontext

    Pilz, Matthias (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2005-09-01)
    Die Diskussion um die Modularisierung der beruflichen Erstausbildung findet nicht nur in der Schweiz statt, sondern auch in den anderen europäischen Staaten. In der Vergangenheit standen sich insbesondere in den deutschsprachigen Ländern Verfechter und Gegner des Modulansatzes sehr konträr gegenüber, wobei in der Diskussion allerdings vielfach die Beachtung einer einheitlichen begrifflichen Basis sowie der landesspezifisch reflektierte Einbezug der ausländischen Modulerfahrungen unterblieben. Mittels einer Begriffsfassung sowie einer Einordnungstypologie der verschiedenen Ansätze können anhand von Modularisierungsbeispielen aus Schottland und Deutschland einige Unterschiede der verschiedenen Ansätze deutlich gemacht und entsprechende Erfahrungen dargestellt werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse lassen sich dann Konsequenzen für Modularisierungsbestrebungen ableiten, die für eine landesspezifisch angepasste und antizipativ reflektierende Vorgehensweise bei Entwicklung und Implementation von Modulsystemen werben.
  • Die Umstellung unserer Zeitschrift auf Open Access und Komplett-Digitalisierung

    Villiger, Caroline; Périsset, Danièle; Losa, Stefano (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2019-04-03)
      
  • Parlando, Mündlichkeit und neue Medien Anmerkungen aus linguistischer Sicht

    Dürscheid, Christa (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-04)
    Im Beitrag werden zunächst die Bezeichnungen konzeptionell mündlich, medial mündlich und gesprochensprachlich voneinander abgegrenzt und die sprachlichen Merkmale von solchen Texten beschrieben, die unter das Stichwort Parlando fallen und als Kennzeichen eines neuen, an der Mündlichkeit angelehnten Schreibstils gelten (vgl. Sieber, 1998). Dann steht die Frage im Mittelpunkt, ob es gerechtfertigt ist, die private, textbasierte Kommunikation in den neuen Medien (z.B. E-Mail, SMS, Chat) als verschriftete Mündlichkeit zu charakterisieren und sie in die Nähe von Gesprächen zu rücken. Dabei lege ich den Schwerpunkt auf die Betrachtung von SMS- und Chattexten. Anhand solcher Texte wird gezeigt, dass sich in der privaten Schreibpraxis zahlreiche sprachliche Merkmale finden, die in der Linguistik als konzeptionell mündlich bezeichnet werden, die aber keineswegs mit dem gleichgesetzt werden dürfen, was Peter Sieber mit Blick auf Maturarbeiten als Parlando-Stil charakterisiert. Die Betrachtungsebenen müssen also sorgfältig getrennt werden, und es sollte aus linguistischer Sicht nur dann von Mündlichkeit in den neuen Medien gesprochen werden, wenn damit tatsächlich Gesprochensprachliches gemeint ist (also z.B. Internet-Telefonate via Skype). In allen anderen Fällen, so werde ich in meinem Beitrag abschliessend darlegen, sollte nur von konzeptioneller Mündlichkeit, nicht aber von Mündlichkeit oder Parlando die Rede sein.
  • Frauen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Konsequenzen für die Geschlechterfrage in der Berufsbildung

    Grossenbacher, Silvia (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2000-10-01)
    Der Artikel beleuchtet Probleme und Diskriminierungen, von denen viele Frauen über die gesamte Bildungs- und Berufslaufbahn hinweg betroffen sind. Er nimmt dabei Bezug auf die verschiedenen Phasen: Berufswahl, Grundausbildung, Weiterbildung und Wiedereinstieg. Die Autorin verweist kritisch darauf, dass Massnahmen zur Gleichstellung der Geschlechter bisher einseitig auf Information und Motivation der Frauen ausgerichtet waren. Sie zeigt ergänzend dazu Ansätze auf, die strukturelle Veränderungen anstreben.

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