Collections in this community

Recent Submissions

  • Guillemette François & L’Hostie Monique (Ed.). (2011). Favoriser la progression des stagiaires en enseignement.

    Périsset, Danièle (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-24)
    Recension
  • Heterogenität und differentielle Erwartungen: Eine Annäherung mittels einer vergleichenden Didaktik

    Leutenegger, Francia; Quilio, Serge (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-26)
    In diesem Beitrag wird der Begriff «Heterogenität» in einer besonderen Weise verwendet: Die Autorin und der Autor befassen sich in einer didaktischen Perspektive mit Schülerinnen und Schülern, von denen gesagt wird, dass sie «in Schwierigkeiten stecken». Ihr Ziel ist zu untersuchen, wie in einer Gruppe von 3. und 4. (HarmoS-)Klassen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler während dem Mathematik-Unterricht (Zahlen und Subtrahieren) handeln, sei es im Dialog oder in ihren Interaktionen. Das Konzept des differenzierenden didaktischen Vertrags ermöglicht eine Analyse der Führungsart der Lehrpersonen sowie der verschiedenen Interaktionsarten. Speziell untersucht werden die Gliederung des Unterrichts mit der ganzen Klasse, der Zusammenhang zwischen dieser Gliederung und der Betreuung von Einzelschülerinnen und -schülern im Rahmen dieses Unterrichts sowie die Folgen für das tatsächliche Lernen der betroffenen Schülerinnen und Schüler.
  • Derouet, Jean-Louis & Derouet-Besson, Marie-Claude (éd.). (2009). Repenser la justice dans le domaine de l’éducation et de la formation.

    Périsset, Danièle (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2011-12-02)
    Recension
  • Qualität, Wirksamkeit von Unterricht … aber Ungleichheiten bezüglich der Lernprozesse

    Bautier, Élisabeth (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2016-12-02)
    Diskurse und Ansätze bezüglich Unterrichtsqualität dominieren aktuell die Evaluation von Unterrichtsmodellen ebenso wie der Leistungen von Schülerinnen und Schüler. Indessen lässt sich eine Divergenz zwischen der Realität der Schüler/innenleistungen und des Diskurses über Qualität feststellen, der darauf abzielt, die Lehr- und Unterrichtspraktiken zu vereinheitlichen gerade im Hinblick auf deren Optimierung und Wirksamkeit. Die Formalisierung von Indikatoren, die zwar eine präzise Evaluation und gemeinsame Kriterien herbeizuführen vermag, kann diese aber auch in Scheinwahrheiten verwandeln und insofern einen gegenteiligen Effekt bewirken sowie zu grösseren Ungleichheiten führen. In der Tat führt nämlich die offensichtliche Notwendigkeit, Erziehungsmodelle und -systeme anhand von Qualitätskriterien zu steuern auch dazu, dass die zugrundliegenden sozialen Modelle nicht neutral analysiert werden und daher ein Hindernis für einzelne Schüler/innen darstellen können. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über bestehende Forschungen zu diesem Phänomen.
  • Handlungskompetenz und Subjektivität in der Arbeit mit den REP+ Vorgaben. Eine Interventionsstudie mit Begleitpersonen (bzw. Kaderleuten)

    Véjux, Carole (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2019-04-03)
    Diese Forschungsarbeit wird vor dem Hintergrund der Umstrukturierung des Schulsystems in Frankreich durchgeführt und ist Teil eines REP+-Experiments, das darauf abzielt, Fachleute durch ein Forschungsteam zu unterstützen. Seit Beginn des Schuljahres 2015 wird diese Interventionsstudie innerhalb eines Priority-Education-Netzwerks in  Vaucluse durchgeführt und zwar insbesondere mit dem verantwortlichen Personal. Basierend auf den Tools und Methoden, die vom ERGAPE-Team (ERGonomie de l‘Activité de Professionnels de l‘Education) entwickelt wurden, heben die Ergebnisse insbesondere die folgenden Indikatoren hervor: überlastende und zu weit verteilte berufliche Aktivitäten dieser Verantwortlichen, die ihre Gesundheit im Sinne von G. Canguilhem beeinträchtigen können.
  • Audigier, François, Crahay, Marcel & Dolz, Joaquim (2006). Curriculum, enseignement et pilotage (Raisons éducatives N° 10).

    Guinand, Christine (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2006-12-01)
    Recension
  • Der Vergleich als Lehr- und Lernmethode an Fachhochschulen Sozialer Arbeit

    Uecker, Horst (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-26)
    Der folgende Artikel diskutiert auf Grundlage der Beobachtungstheorie die Annahme, dass es sich für die Fachhochschullehre Sozialer Arbeit lohnt, die Methode des Vergleichs systematisch einzuführen. Damit kann es gelingen, die Reflexivität der Studierenden anzuregen und deren verbreiteten Gewohnheit entgegenzuwirken, Praxis und Theorie gegeneinander auszuspielen.
  • Ribeaud, D. & Eisner, M. (2009). Entwicklung von Gewalterfahrungen Jugendlicher im Kanton Zürich.

    Kamm, Esther (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2010-09-01)
    Rezension
  • Häufigkeitsunterschiede von Cyberviktimisierung zwischen verschiedenen Bildungsgängen – Das Ergebnis unterschiedlich ausgeprägter Mediennutzung?

    Müller, Christoph Michael; Hofmann, Verena; Hinni, Chantal; Müller, Xenia; Begert, Thomas; Zurbriggen, Carmen (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2016-06-29)
    In dieser Studie wurde die Häufigkeit von Cyberviktimisierung unter Schüler(innen)nder Sekundarstufe I untersucht. Diesbezüglich wurden Bildungsgangunterschiede analysiert und geprüft, ob das Ausmass an kommunikativer Nutzung elektronischer Medien unter den Jugendlichen allfällige Unterschiede zwischen den Schultypen erklären kann. Von den teilnehmenden 804 Siebtklässler(inne)n berichteten 17.7% in den letzten zwei Monaten via elektronischer Medien belästigt worden zu sein, wobei die Täterschaft überwiegend ausserhalb der eigenen Schulklasse verortet wurde. Mehrebenenanalysen zeigten, dass Schüler(innen) des niedrig qualifizierenden Bildungsgangs die meisten Opfererfahrungen berichteten und dieser Effekt durch die stärker ausgeprägte kommunikative Nutzung elektronischer Medien in dieser Schülergruppe partiell mediiert wurde.
  • Lanfranchi, Andrea (2002). Schulerfolg von Migrationskindern. Die Bedeutung familienergänzender Betreuung im Vorschulalter.

    Schrottmann, Ria-Elisa (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2003-06-01)
    Rezension
  • Wallenhorst, Nathanaël (2013). L’école en France et en Allemagne. Regard de lycéens, comparaison d’expériences scolaires.

    Périsset, Danièle (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-24)
    Recension
  • Von der Qualitätsrhetorik hin zu Legitimitätskriterien. Das Fallbeispiel der Genfer Primarschule, 2005-2015

    Maulini, Olivier; Capitanescu Benetti, Andreea; Clénin, Julien; Périsset, Danièle; Perrenoud, Olivier; Progin, Laetitia; Marques, Roberta Smania; Veuthey, Carole (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-19)
    Zwischen 2005 und 2015 hat die Genfer Primarschule eine intensive Phase struktureller Innovationen durchlaufen. Im Namen der notwendigen «Reorganisation» zur «Verbesserung der Unterrichtsqualität» wurden Schulleitungen, Schulprojekte, Schulräte und ein Netzwerk von Schulen mit besonderen Bedürfnissen als Schwerpunkte der Schulentwicklung bestimmt. Der von uns unternommene Vergleich der vom Schulamt verfassten Texte mit den tatsächlich stattgefundenen Veränderungen im Schulalltag weist auf vier Kriterien der effektiven Handlungsfähigkeit im öffentlichen Schulfeld hin: unumgehbare Sicherung des Sozialfriedens, Zufriedenheit der Lehrpersonen, politische Überzeugungskraft, Fähigkeit, Worte in Taten umzusetzen. Unsere Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass die symbolischen Tugenden jeder Entwicklungsmaßnahme einem politischen Rationalitätstest unterstellt werden, dessen Sinn und Zweck nicht nur darin besteht, die Interessen aller Handlungspartner zufrieden zu stellen, sondern auch ihre widerstreitigen Erwartungen zu berücksichtigen.
  • Ein Beitrag zur integrativen Schule: eine Online-Lerngemeinschaft von Lehrpersonen im Rahmen eines hybriden Unterrichts

    Tali, Fatiha (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2020-06-03)
    Unsere Studie untersucht, welchen Vorteil Lern- und Praxisgemeinschaften für Lehrende bieten, die sich auf einen hybriden Unterricht für Schüler mit Behinderungen spezialisiert haben. Das Ziel ist es herauszufinden, ob solche Online-Communities Lehrenden helfen, adaptive Aufgaben für den Unterricht zu entwickeln und diese innerhalb ihrer Bildungsgemeinschaft an der Schule zu verbreiten. Basierend auf der Analyse der Beiträge einer Gruppe von 5 Lehrern, die sich mittels eines Online-Notebooks austauschen, analysieren wir, wie die Anpassungen der Aufgaben , die sie in ihrer Klasse, aber auch ausserhalb der Klasse einsetzen, erfolgen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass Online-Communities ihren Mitgliedern Ressourcen zur Verfügung stellen können, die das Unterrichten von Schülern mit Behinderungen unterstützen. Die Verbreitung dieser angepassten Aufgaben und Materialien an die Bildungsgemeinschaft ist jedoch in Abhängigkeit vom Kontext der Aufgabe heterogen.
  • Innerschulische Strategien der Verarbeitung von Resultaten externer Evaluationen. Eine fallvergleichende Studie zu obligatorischen Schulen in der Schweiz

    Mahler, Sara; Quesel, Carsten; Höchli, Andrea; Schweinberger, Kirsten (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2016-12-02)
    Externe Evaluationen sollen Aufschluss über die Schulqualität geben und zur Schulentwicklung beitragen. Der Beitrag behandelt die Frage nach den Strategien der innerschulischen Verarbeitung von Resultaten externer Schulevaluation anhand von qualitativen Fallstudien in vier Schweizer Kantonen. In der längsschnittlichen Begleitung treten vier Verarbeitungsstrategien hervor, die sich zum einen hinsichtlich der Steuerungsverfahren und zum anderen hinsichtlich der Gegenstandsbereiche der getroffenen Massnahmen unterscheiden. Die Befunde weisen darauf hin, dass die gewählten Strategien von den Themen abhängig sind, die im Evaluationsbericht im Vordergrund stehen. Je grösser die Bedeutung pädagogischer Fragen, desto stärker ist das Kollegium in den Prozess der Ergebnisverarbeitung involviert.
  • Die Rollen des Ausbilders zwischen Tradition und Suche nach einer neuen Identität

    Bausch, Luca (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2005-09-01)
    Die Modularisierung der Bildungswege ist eine Antwort auf die verstärkte Nachfrage nach Flexibilisierung und Individualisierung der Ausbildungsgänge. Obschon diese Prozesse über bemerkenswerte Emanzipationspotenziale verfügen, können sie zu Unsicherheits- und Abhängigkeitsgefühlen führen. Durch die Einführung von geeigneten Massnahmen soll diesen Empfindungen so entgegenwirkt werden, dass der Heterogenität der Bildungswege, die aus mehr oder weniger voneinander unabhängigen Einheiten bestehen und jeweils unterschiedliche innere Logiken innehaben –wieder gerecht werden kann.Gestützt auf die gesammelten Erfahrungen der Tätigkeiten des Schweizerischen Instituts für Berufspädagogik (SIBP) – die auf Aufgaben fokussieren, welche Fachpersonen im Ausbildungsbereich aufgrund der neuen Rahmenbedingungen wahrnehmen müssen – schlagen wir drei Rollen des Ausbildners vor: die Rolle des Managers, der Lehrkraft und des Begleiters. Kommen Ersterem insbesondere Aufgaben im Zusammenhang mit der Struktur der Bildungswege und deren Verwaltung zu, ist die Lehrkraft – deren Tätigkeit normalerweise im klar definierten Rahmen eines Moduls steht – für die Restrukturierung des Wissens (vermehrt von der Disziplin als natürliche Referenz entkoppelt) anhand neuer Ordnungskriterien wie etwa das Kompetenzprofil, verantwortlich. Eine zunehmende Bedeutung erhält die Rolle des Begleiters durchBeziehungsaspekte (Referenzpunkte für die Auszubildenden) und durch die Unterstützung bei den Lernprozessen (Metakognition, Anwendung diversifizierter Bildungsinstrumente). Die Bildungsaufgaben scheinen sich so vermehrt auf methodologische und beziehungsspezifische Aspekte zu konzentrieren, wobei die Sinngebungsprozesse ein verstärktes Gewicht erhalten, die solche innerhalb modularer Strukturen nicht mehr als selbstverständlich vorausgesetzt werden können.Die Funktionen, welche die drei erarbeiteten Profile charakterisieren, können in diversen Kontexten und in Abhängigkeit zu diesen – besonders im Hinblick auf einen modularen Bildungsweg – in unterschiedlichen Kombination gefunden werden. Daraus ergibt sich eine Reihe von Fragestellungen, die die Präsentation und Konstruktion von professioneller Identität betreffen: Falls verstärkt eine Aufteilung der Arbeitstätigkeit stattfindet, die mit einer zunehmenden Spezialisierung der drei Berufsrollen in den eigenen Kompetenzbereichen einhergeht, welche Erwartungen etwa in der Präsentation werden dann bei den Lernenden hervorgerufen? Wie gestaltet sich die persönliche Wahrnehmung der Professionellen hinsichtlich der eigenen Identität?
  • HarmoS, monitorage de l’école obligatoire et sciences de l’éducation: le point de vue d’un didacticien

    Bain, Daniel (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2008-06-02)
    Mes premières réactions à l’article de W. Herzog peuvent être résumées par ces trois réflexions, qui seront reprises et précisées ci-après: «Il était temps de réagir; il est peut-être en partie trop tôt; mais, espérons-le, pas trop tard!». Je dirai ici pourquoi je partage plusieurs des craintes et des mises en garde de l’auteur, en revenant d’abord sur la mission attribuée à la recherche en éducation par HarmoS. Je développerai plus particulièrement mes réserves ou appréhensions quant au rôle probable assigné aux instruments de monitorage en préparation. Ma perspective sera celle d’un didacticien qui essaie d’anticiper les conséquences du dispositif mis en place sur les modalités de l’enseignement-apprentissage à l’école obligatoire.
  • Schultheoretische Anfragen zum pädagogisch-normativen Heterogenitätsdiskurs

    Wischer, Beate; Trautmann, Matthias (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-26)
    Der Beitrag zielt auf eine kritische Auseinandersetzung mit pädagogisch-normativen Reflexionen im aktuellen Heterogenitätsdiskurs. Rekonstruiert wird zunächst der hier zugrunde liegende Reflexionstyp, um davon ausgehend drei ausgewählte Probleme zu diskutieren: (1) eine Unschärfe und Überkomplexität des Heterogenitätsbegriffs, der aus einem Denken vom einzelnen Kind resultiert, (2) eine Ausblendung der Struktur- und Funktionslogiken institutionalisierten Lernens und (3) professionstheoretische Verkürzungen durch normativ-pädagogische Lehrerleitbilder.
  • Et l’architecture des savoirs ?

    All, Linda (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-07-11)
  • Bildungsfinanzierung und Ausbildungserfolg

    Bertola, Giuseppe (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2003-12-01)
    Der vorliegende Beitrag gibt zunächst einen kurzen Überblick darüber, wie sich finanzielle Ressourcen auf die Menge, die Qualität und die Heterogenität von Bildungsangeboten auswirken und dadurch den Ausbildungserfolg beeinflussen. Anschliessend werden die Effekte unterschiedlicher Möglichkeiten, mit dem Einsatz finanzieller Ressourcen den Ausbildungserfolg zu beinflussen, diskutiert. Speziell wird der Unterschied zwischen familienbasierter und staatlicher finanzieller Unterstützung fokussiert.

View more