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Recent Submissions

  • Hanhart, Siegfried et Perez, Soledad (1999). Les multiples facettes de l’efficacité en éducation.

    Meier, Caroline (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2001-06-01)
    Recension
  • Etat des lieux et perspective de la cognition et de l’apprentissage situés

    Baeriswyl, Franz; Thévenaz, Thérèse (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2001-12-01)
  • Frauen und Männer in der Berufsbildung der Schweiz

    Borkowsky, Anna (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-07-11)
    Die Schweiz ist ein Land mit hoch entwickelter Berufsbildung. Die Mehrheit der Jugendlichen erwirbt einen Bildungsabschluss auf der Sekundarstufe II im dualen System der Berufslehre. Die schweizerische Berufsausbildung führt zu einem sozial und im Beschäftigungssystem wohldefinierten und anerkannten Beruf. Das Berufssystem ist jedoch geschlechtsspezifisch hoch segregiert. Denn die organisierenden Prinzipien der Berufsbildung sind der Beruf und die betriebliche Lehre; beide benachteiligen Frauen aus historischen Gründen.
  • Die Bewertung der prioritären Bildungspolitik in Europa: eine methodische Herausforderung

    Demeuse, Marc; Friant, Nathanaël (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-03)
    Die Bewertung der Bildungspolitik ist keine einfache Sache, einerseits weil sie auf methodische Schwierigkeiten stößt, anderseits weil sie gewisse Projekte, die maßgeblich auf einer ideologischen Basis aufgebaut sind – auch wenn dies von den Erfindern zurückgewiesen wird – bedroht oder zu bedrohen scheint. Es ist aber notwendig diese politischen Prozesse bewerten zu können, besonders wenn sie benachteiligte Bevölkerungsgruppen betreffen. Dieser Artikel, der auf eine Untersuchung aufbaut, die in 8 europäischen Ländern durchgeführt wurde (EuroPEP), illustriert die beobachteten Probleme, zeigt aber auch mögliche Lösungsvorschläge auf. Er verdeutlicht die Notwendigkeit einer globalen methodischen Betrachtung und hinterfragt, unter anderem, die Art und Weise der Definition einer «Best Practice» im Bereich der Bildungspolitik.
  • Die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung: zwischen Ministerbefehlen und didaktischen Hindernissen

    Tutiaux-Guillon, Nicole; Considère, Sylvie (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2010-09-01)
    Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), in Frankreich seit 2004 verpflichtend, soll mit den vorhandenen Disziplinen der Primar- und Sekundarstufe verbunden werden. Wie sich herausstellte stehen jedoch die Bildungsinhalte und die üblichen Unterrichtspraktiken in Geschichte, Geographie und Mensch und Um welt in Kontrast zu jenem Fachwissen, welches von zahlreichen Autoren als Be standteil von BNE definiert und angewendet wird. Zudem legt die Analyse von Projekten, welche durch Lehrpersonen erarbeitet wurden, von Unterrichtsbeobachtungen, sowie Gesprächen mit und Befragungen von Berufseinsteigern und -einsteigerinnen nahe, dass die im Konzept BNE angelegte ethischen und zivilgesellschaftlichen Herausforderungen ungenügend in Betracht gezogen werden. Dieselbe Analyse beleuchtet weitere Schwachpunkte in der Umsetzung von BNE und nennt zugleich Ansatzpunkte für eine Einführung von BNE in der Schule.
  • Schäfer, Alfred (2002). Jean Jaques Rousseau. Ein pädagogisches Porträt (Pädagogische Poträts, UTB 2287).

    Fabiancic, Martin (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2004-09-01)
    Rezension
  • Übergang von Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen in den Arbeitsmarkt – am Beispiel der HSW Bern

    Wolter, Stefan C.; Bonassi, Tamara; Pätzmann, Monika (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2002-09-01)
    Mit der Schaffung der Fachhochschulen in der Schweiz ist das Bedürfnis nach Informationen über die Positionierung und Funktionstüchtigkeit dieses Zweiges des tertiären Bildungswesens stark gestiegen. Der vorliegende Artikel zeigt Resultate einer ers-ten Analyse von drei Jahrgängen von Diplomierten der Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung in Bern (HSW). Zwei Fragestellungen stehen dabei im Vordergrund: Erstens werden aus der Sicht der Absolventinnen und Absolventen Einschätzungen der Relevanz der einzelnen an der Hochschule unterrichteten Fächer für den Übergang in den Arbeitsmarkt untersucht. Diese Rückmeldungen sollen Hinweise auf die Adäquanz der Zusammenstellung des Curriculums geben. Zweitens wird anhand ökonomischer Indikatoren der Übertritt in den Arbeitsmarkt analysiert. Damit sollen die Determinanten eines erfolgreichen Übergangs bestimmt werden können. Beide Analysen sollen helfen, die Transition vom Bildungssystem in den Arbeitsmarkt in einem ganz spezifischen Fall besser zu verstehen und somit auch über die Funktionsweise und -fähigkeit des Bildungssystems Aussagen machen zu können.
  • Das Web 2.0 als Mediator zwischen formalen und non-formalen Lernprozessen zwischen Schule und Gemeinschaft: Das Projekt «Didaduezero» in der Provinz Trient

    Petrucco, Corrado; de Rossi, Marina (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-20)
    Im vorliegenden Projekt wurden in Zusammenarbeit mit dem Istituto Provinciale per la Ricerca e la Sperimentazione Educativa of Trento-Italy (IPRASE) ein neues Versuchsmodell (SoSoFIN – Social Software in formal, informal and non-formal context) entwickelt, um zu untersuchen wie Lernprozesse im Web 2.0 in informellen und nicht-formalen Kontexten gewinnbringend in Lehrpläne integriert werden können. Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler wurden darin unterstützt, Kompetenzen im Umgang mit diese Werkzeugen in schulischen Projektarbeiten zu entwickeln. Abgedeckt wurde ein breiter Bereich von Web 2.0-Projekten, in denen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen mit lokalen Gemeinden digitale Erzeugnisse kreierten und sie allen zur Verfügung stellten. Dieser Zugang stimulierte sozial-kulturelle Prozesse, erhöhte die Lernmotivation und –beteiligung ebenso wie die digitalen Fertigkeiten der Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen, was Tests im Feld zeigten.
  • Den Naturwissenschaftsunterricht analysieren, modellieren und neu denken

    Labudde, Peter (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2010-12-01)
    In einem ersten Teil wird der Status quo des Naturwissenschaftsunterrichts in der Schweiz – ausgehend von abgeschlossenen empirischen Studien – analysiert: So werden nach den unterrichtlichen Rahmenbedingungen die Motivation, Leistungen und Genderdifferenzen der Lernenden diskutiert sowie anschliessend die Einstellungen der Lehrkräfte und die eingesetzten Unterrichtsmethoden. Ein zweiter Teil ist dem naturwissenschaftlichen Kompetenzmodell und den Standards, wie sie im bildungspolitischen Grossprojekt «Harmonisierung obligatorische Schule» (HarmoS) vorgeschlagen werden, gewidmet: Hierzu gehören die Entwicklung und Validierung des Modells, die Formulierung der Basisstandards sowie eine kritische Würdigung des Modells. Ausgehend von den ersten beiden Teilen werden im dritten Teil Entwicklungsperspektiven skizziert: Bildungsmonitoring, Aufgaben- und Prüfungskultur, Interessenförderung, Unterrichtsentwicklung, Lehrpersonenbildung, fachdidaktische Forschung.
  • Weiterbildungspolitik für kleine und mittelständische Unternehmen? Herausforderungen im Lichte empirischer Daten

    Gonon, Philippe; Weil, Markus; Hotz, Hans-Peter; Schläfli, André (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2004-06-01)
    Im folgenden Beitrag richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die Weiterbildung im beruflich-betrieblichen Bereich. Nach einer allgemeinen Bestandesaufnahme zur Weiterbildungspolitik wird anhand ausgewerteter Daten aus unserem Forschungsprojekt zur Weiterbildung in Kleinen und Mittlere Unternehmen (KMU) (gespiegelt in der Sicht betrieblicher Personal- und Bildungsverantwortlicher) die Frage erörtert, ob spezifische Unterstützung von Seiten der Bildungspolitik sinnvoll und erwünscht ist.
  • Kron, Friedrich W. (1999). Wissenschaftstheorie für Pädagogen.

    Herzog, Walter (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2003-09-01)
    Rezension
  • Erziehen zum Menschsein

    Beretta Piccoli, Raffaele (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2020-06-03)
    Dieser Beitrag beginnt mit einer Analyse individueller Lernerfahrungen. Diese Analyse konzentriert sich auf folgende Merkmale: Beziehung, Freiheit, Intellekt und Emotion. Bildung wird als die Hinführung der Lernenden zu einer tieferen menschlichen Erfahrung der Wirklichkeit betrachtet. Diese Definition beinhaltet, dass die konzeptuelle Unterscheidung zwischen Bildung und Erziehung minimiert wird. Bildung ist in gewisser Weise auch erziehend aufgrund ihrer Aufgabe, die eigenen Grenzen kennen zu lernen und sich mit dieser Wirklichkeit auseinander zu setzen. Ebenso sensibilisieren die Bildungsinhalte die Wirklichkeitserfahrungen der Lernenden. Im zweiten Teil des Beitrags wird die Unverzichtbarkeit einer Wertebildung aufgezeigt. Diese wird anhand eines didaktischen Beispiels zur Förderung der Entwicklung eines demokratischen Bewusstseins veranschaulicht.
  • Bildungsexpansion und ungleiche Bildungspartizipation am Beispiel der Mittelschulen im Kanton Zürich, 1830 bis 1980

    Rieger, Andreas (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2001-06-01)
    Die Untersuchung der Mittelschulen im Kanton Zürich von 1830 bis 1980 zeigt deutlich, wie sich im Rahmen der Bildungsexpansions-Wellen die Bildungspartizipation verschiedener sozialer Gruppen wandelt: Frauen, Landbewohner und Katholiken können ihre Teilnahme an den Mittelschulen jener der Männer, Städter und Protestanten angleichen. Für die Kinder aus unteren sozialen Schichten sowie der entsprechenden Nationalitäten ist dies jedoch überhaupt nicht der Fall, sie bleiben die grosse benachteiligte Gruppe an den Zürcher Mittelschulen. Auf dem Hintergrund dieses Befundes stellt sich die Frage, warum die Diskussionen über die soziale Chancengleichheit trotz unerfüllten Ansprüchen versiegt sind.Die Untersuchung der Mittelschulen im Kanton Zürich von 1830 bis 1980 zeigt deutlich, wie sich im Rahmen der Bildungsexpansions-Wellen die Bildungspartizipation verschiedener sozialer Gruppen wandelt: Frauen, Landbewohner und Katholiken können ihre Teilnahme an den Mittelschulen jener der Männer, Städter und Protestanten angleichen. Für die Kinder aus unteren sozialen Schichten sowie der entsprechenden Nationalitäten ist dies jedoch überhaupt nicht der Fall, sie bleiben die grosse benachteiligte Gruppe an den Zürcher Mittelschulen. Auf dem Hintergrund dieses Befundes stellt sich die Frage, warum die Diskussionen über die soziale Chancengleichheit trotz unerfüllten Ansprüchen versiegt sind.
  • Zum Einfluss von primären und sekundären Effekten der sozialen Herkunft beim zweiten schulischen Übergang in der Schweiz. Ein Vergleich unterschiedlicher Dekompositions- und Operationalisierungsmethoden

    Combet, Benita (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-26)
    Aufgrund des meritokratischen Prinzips sollte die soziale Herkunft idealerweise keinen Einfluss auf den Erwerb höherer Bildung ausüben. Diverse Studien zeigen jedoch, dass in der Schweiz ein starker Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunftsschicht und dem erreichten Bildungsabschluss besteht. In diesem Artikel wird untersucht, wie sich die soziale Herkunft auf die Wahrscheinlichkeit, das Gymnasium nach Ende der obligatorischen Schulzeit zu besuchen, auswirkt und wie viele Prozent des Gesamteffektes durch den primären und den sekundären Herkunftseffekt erklärt werden können. Dabei wird berücksichtigt, wie sich das Ausmass dieser Effekte durch die Nutzung verschiedener Operationalisierungen oder unterschiedlicher Dekompositionsmethoden verändert. Es zeigt sich, dass unter Berücksichtigung wichtiger Kontrollvariablen wie des besuchten schulischen Leistungsniveaus Kinder aus einer hohen Schicht eine um 6 Prozentpunkte höhere Wahrscheinlichkeit haben, das Gymnasium zu besuchen, als Kinder aus einer tiefen Schicht. Wird dieser Gesamteffekt dekomponiert, beträgt der primäre Herkunftseffekt gut 20 Prozent.
  • Führen in einer Gesellschaft in Veränderung

    Gather Thurler, Monica (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2006-12-01)
    In den meisten Schulsystemen wird die Steuerung von Schule in das schulische Umfeld verlegt: Mitarbeitende der Bildungsverwaltung, Schulleiter, Direktoren von Ausbildungsinstitutionen sollen künftig vermehrt die Qualitätsentwiclung (mit)steuern. Allerdings bleibt die Reflexion ihrer Rolle und Funktion zu oft begrenzt auf einige allgemeine Prinzipien, die durch ihre Position in einer hierarchischen Struktur ihre durch Pflichtenhefte (wenn diese existieren) vorgeschriebene Aufgabenbereiche bestimmt sind und auf ihre Arbeit, anstatt sich auf eine vertiefte Analyse ihrer tatsächlichen Arbeit einzulassen. Beim Blick von einem Land zum anderen, in den föderalistischen Ländern von einer Region zur anderen, findet man Unterschiede zwischen den Gesetzgebungen und politischen Orientierungen, aber auch zwischen der vorherrschenden professionellen Kultur.  In Tat und Wahrheit üben SchulleiterInnen sehr untrschiedliche Formen und Funktionen von Leadership aus: Man findet sie in der Position eines einsamen Entscheiders, als Schulleitungsmitglied oder als primus inter pares einer pädagogischen Gruppe. Dazu kommen einige weitere Aspekte, deren Konsequenzen nicht immer berücksichtigt werden: Die meisten Schulleiter waren vorher ihrerseits Lehrpersonen: sie müssen als Vorgesetzte von früheren Kollegen auftreten, mit denen sie im Prinzip ein gutes Einverständnis entwickelt haben. mit ihnen impliziert und welches sie fortführen müssen. Schulleiter übernehmen immer die Funktion eines Vorgängers und geben diese zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder an eine andere Person ab. Sie haben daher die Verpflichtung, eine gewisse Kontinuität zu sichern und gleichzeitig ihre Fähigkeit zu zeigen, während ihrer Amtszeit ihren persönlichen Stempel aufzudrücken. Zudem verkörpern sie die Autorität, welche ihnen Macht delegiert. Sie müssen sich also einer institutionellen Kultur unterwerfen, einer Rollenkonzepten des Ministeriums und lokaler sowie regionaler politischer Autoritäten bzw. Institutionen, deren Bedeutung und Einfluss sich zwischen Ländern und Schulsystemen unterscheidet. Um die Diskussion über die Leadershipproblematik zu lancieren, die das Kernthema des Kongresses der SGBF bildet, werde ich die Funktion der Schulleiter im Hinblick auf die Funktionsweise und fortlaufende Modernisierung des Erziehungssystems untersuchen. Ich werde zeigen, dass wegen immer weniger akzeptablen Unterschieden zwischen den Zielen und Wirkungen der Schule, die Innovation als Ganze prioritär wird. In der Perspektive einer ständig sich verändernden Gesellschaft sind Schulleitungen folglich aufgefordert, kontinuierlich ablaufende Transformationen zu steuern, unabhängig davon, ob diese durch veränderte gesellschaftliche Wertvorstellungen, Umorientierungen der Bildungspolitik, neue Wissensbestände, bzw. neue Anfordungen der Schülerpopulationen ausgelöst werden  
  • Zum Zusammenhang von Wohnortswahl und Schulqualität: theoretische Überlegungen und empirische Befunde

    Vellacott, Maja Coradi (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2006-12-01)
  • Lernen in formellen und informellen Kontexten.

    Botturi, Luca; Aprea, Carmela; Crescentini, Alberto (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2015-01-10)
  • Primarlehrer in der Romandie und Reformpädagogik, zwischen Enthusiasmus und Widerstand (1920er Jahre)

    Mole, Frédéric (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2019-09-25)
    Das Jean-Jacques-Rousseau Institut hatte bei der Entwicklung der Reformpädagogik und der Bildungswissenschaften in der Romandie eine bedeutende Rolle inne. Seine Gründer verfolgten die Absicht, die Lehrpersonen der Primarstufe bei der Entwicklung neuer Lehrmethoden einzubeziehen, und sie zu neuen Lehr-Lernnsätzen zu motivieren. Die Begegnungen zwischen Theoretikern und Praktikern, im Kontext der Bildungspresse und auf Kongressen führten jedoch zu Meinungsverschiedenheiten, Widerständen und Kontroversen. Die Analyse dieser Dialoge zeigt die Schwierigkeiten auf, die mit Reformprozessen im Bildungsbereich verbunden sind.

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