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Recent Submissions

  • Bildungswesen im territorialen Geltungsbereich: die ländliche Schule in Frankreich – von der Idealisierung zur Stigmatisierung

    Alpe, Yves (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2012-10-26)
    Das Bildungssystem im ländlichen Raum ist zeit seines Bestehens von Spannungen durchzogen; aktuell stattfindende sozio-ökonomische Entwicklungen verschärfen diese Spannungen noch zusätzlich. Oft steht die Sozialisierungsfunktion der ländlichen Schule im Vordergrund, ebenso häufig erforscht werden aber die Schulleistungen von Lernenden ländlicher Schulen, welche als geringer angenommen werden als die Leistungen derjenigen mit städtischer Herkunft. Dabei wurde zum einen die Frage der Stigmatisierung von ländlichen Gebieten und deren Wirkungen auf die Akteure im Bildungswesen gestellt, und zum andern die Frage der raumbezogenen Bildungspolitiken. Hier bestehen aber oft Diskrepanzen zu den Forschungsergebnissen, wie das hier entwickelte Beispiel Frankreich zeigt.
  • Mündliches und schriftliches Verstehen: Wie können Verbindungen verstärkt und Eigenheiten bewahrt werden?

    Allen, Nancy (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2017-11-22)
    Der Zusammenhang von mündlichem und schriftlichem Verstehen ist unantastbar, obschon diese unterschiedliche Charakteristiken aufweisen. In diesem Artikel wird beabsichtigt, die im Rahmen eines Hörprojekts von sechs Schülerinnen und Schülern der sechsten Klasse (11-12 Jahre) einer Grundschule in Quebec verbalisierten metakognitiven Strategien qualitativ zu beschreiben. In diesem Projekt wurden die Schülerinnen und Schüler dazu angeleitet, ein Raster zur Dokumentation ihres Hörverständnisses zu benutzen. Die Verbalisierungen zeigen, dass sie vor allem eine Notiz-Strategie zum Behalten von Informationen verwenden. Die Daten zeigen die Möglichkeit auf, diese Strategie in einer transdisziplinären Perspektive von Bildung zu verwenden.
  • Weiterbildungsbereitschaft junger Erwachsener in der Schweiz. Erste Ergebnisse aus den Eidgenössischen Jugend- und Rekrutenbefragungen «ch-x» 2000/2001

    Bieri Buschor, Christine; Forrer, Esther; Maag Merki, Katharina (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2002-09-01)
    Dieser Beitrag präsentiert erste Ergebnisse aus den «eidgenössischen Jugend- und Rekrutenbefragungen ch-x» (YAS, Young Adult Survey), welche überfachliche Kompetenzen von 14’905 18- bis 22-jährigen Erwachsenen befragt. Junge Erwachsene zeigen eine grosse Bereitschaft, sich in den ersten fünf Jahren nach der Ausbildung beruflich weiterzubilden. Diskutiert wird ein regressionsanalytisches Weiterbildungsmodell. Als wichtige Prädiktoren der Weiterbildungsbereitschaft wurden Leistungsmotivation, politisches Interesse, Kontingenzüberzeugung, Selbstwirksamkeit, Kooperationsfähigkeit, Selbständigkeit sowie das Ausbildungsniveau der Befragten eruiert.
  • Geschlechtsuntypische Laufbahnpläne – Wie interessant ist der Lehrerberuf für Gymnasiasten?

    Berweger, Simone; Kappeler, Christa; Keck Frei, Andrea; Bieri Buschor, Christine (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-19)
    Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, inwiefern sich 16-jährige Gymnasiasten für den Lehrerberuf interessieren und welche Faktoren die Absicht beeinflussen, später ein Lehramtsstudium aufzunehmen. Die schriftliche Befragung an Zürcher Gymnasien zeigt, dass junge Männer (n=388) bereits zu Beginn der Berufsorientierung ein geringes Interesse am Lehrerberuf aufweisen. Befunde einer sequenziellen, binär logistischen Regressionsanalyse ergaben, dass die Absicht, den Lehrerberuf zu ergreifen, vom Interesse und dem Wunsch nach Vereinbarkeit von Beruf und einer zeitintensiven Zusatzbeschäftigung abhängig ist, sowie die Bedeutung eines guten Einkommens als auch der Möglichkeit zu Teilzeitarbeit einen negativen Einfluss haben.
  • Leadership im italienischen Schulsystem: zwischen Institutionen und Kompetenzen

    Romano, Titti; Serpieri, Roberto (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2006-12-01)
    Ziel dieses Beitrags ist es, Schulführung in einer Perspektive der „wachsenden Kompetenz“ (Nachhaltigkeit, Autonomie und Unabhängigkeit) zu betrachten, welche eine komplexe Beziehung zwischen Individuum und Kontext ausdrückt. Der pädagogische Leiter ist nichts anders als ein kompetentes Subjekt mit der Fähigkeit, sich selbst sowie die institutionellen Verbindlichkeiten und Ressourcen zu beobachten. Das vorgeschlagene Interpretationsschema wird in einen Fall angewendet: Es wird die Situation eines Leaders mit einer langen Be- rufserfahrung untersucht und zwar vor dem Hintergrund der mit hohen An- sprüchen an Schulführung gekoppelten Reform des italienischen Schulsystems. Die Leadershipkompetenzen gehen aus dieser komplexen Beziehung hervor. Sie bedingen sich gegenseitig ohne sich weder zu begründen (Ontologie der Praxis) noch sich zu determinieren (Reduktionismus), insofern sie nicht reduzierbar sind (gemäss dem kritischen Realismus archerian).
  • Reuter, Yves (2000). La description. Des théories à l’enseignement-apprentissage.

    Revaz, Françoise (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2001-09-01)
    Recension
  • Die Vermittlung von Choreographien: ein Ort der gemeinsamen Konstruktion von Körperlichkeit durch Lehrer und Schüler

    Montaud, Dominique; Amade-Escot, Chantal (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-19)
    Auf der Grundlage einer longitudinalen Fallstudie, die sich über sechs Jahre erstreckte, untersucht dieser Artikel, auf welche Weise Schüler ein körperliches Bewusstsein im Tanzen als Unterrichtsgegenstand des Faches Sport/Leibeserziehung entwickeln und erlernen. Das Konzept der «Körperlichkeit» wird hier in einer pragmatischen Sichtweise als «Körperhaltung» («états de corps») verstanden und durchbuchstabiert, wie es für den Bereich des Tanzens typisch ist. Die qualitative Studie untersucht, auf welche Art und Weise ein Lehrer, der zwar gewisse Erfahrungen im Sportunterricht, nicht aber im Unterrichten von Tanzen hat, im Laufe der Zeit seine eigenen Körperhaltungen entwickelt und einsetzt, um seinen Schülern eine bestimmte Choreographie beizubringen. Die Vermittlung von Choreographien zum Tanzen stellt eine prototypische Lehr- und Lernaufgabe dar, und die untersuchten Lehrer implementieren diese Art der Aufgabe in allen Stunden, die sie unterrichten. Die Ergebnisse zeigen, dass Lehrer und Schüler die ästhetische Absicht der Tanzbewegungen über die Jahre gemeinsam konstruieren. Sie zeigen auch, dass der Lehrer im Laufe der Zeit mehr und mehr in der Lage ist, entsprechende Lernbedingungen zu erstellen, die den Schülern reichhaltige, sensible und einzigartige Erfahrungen bieten, welche es ihnen ihrerseits erlaubt, ihre «tanzende Körperhaltung/ihre körperliche Verfassung» zu verbessern und zu verfeinern.
  • Die Kompetenzen der Berufsmaturanden: Evaluation in der Berufsbildung. Eine regionale Studie mit einem Vergleich zwischen Berufsmaturität und gymnasialer Maturität

    Ghisla, Gianni; Bernasconi, Mauro; Poglia, Edo (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2009-09-01)
    Der vorliegende Artikel stellt die wesentlichen Erkenntnisse aus einer regionalen Studie vor, welche zwischen 2001 und 2005 an den Tessiner Maturitätsschulen sowie an der Fachhochschule durchgeführt wurde. In der ersten Phase ging es primär darum, das vorhandene quantitative und qualitative Potenzial der Maturanden aus Berufsschule und Gymnasium im Hinblick auf die Einführung der Informatikfakultät an der Università della Svizzera Italiana (USI) zu evaluieren. In der zweiten Phase wurde der Fokus auf die Berufsmaturität einschliesslich eines Vergleichs mit der gymnasialen Maturität gerichtet: Anhand einer Gesamterhebung wurde u.a. der Frage des Kompetenzprofils der Maturanden und der Unterschiede je nach Studienrichtung nachgegangen. Neben qualitativen Interviews mit den Lehrpersonen, Fragebögen sowie Leistungs- und Intelligenztests wurde eigens ein spezifisches Instrument zur Erfassung kultureller Kompetenzen entwickelt. Die Ergebnisse zeigen für die Berufsschulmaturanden ein durchzogenes und ambivalentes Bild: Sie weisen in einigen Kompetenzbereichen Ressourcen auf, die durchaus mit den Gymnasiasten vergleichbar sind, etwa ihr kognitives, «sprachunabhängiges» Intelligenzpotenzial. Hingegen sind im Bereich der sprachlichen und kulturellen Ressourcen deutliche Defizite erkennbar. Vergleicht man die Berufsmaturitätsrichtungen, so sind Schwierigkeiten v.a. bei den Absolventen der kaufmännischen Berufsmatura auszumachen.
  • Determinanten der Passungswahrnehmung nach dem Übergang in die Sekundarstufe II

    Neuenschwander, Markus P. (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-04)
    Eine hohe Passungswahrnehmung zwischen dem Entwicklungsstand von Jugendlichen und ihrer Ausbildungsumwelt gilt nicht nur als Kriterium eines erfolgreichen Übergangs in die Berufslehre, sondern auch als Bedingung für Arbeitszufriedenheit und Produktivität im Betrieb. Auf der Grundlage des Forschungsprojekts Familie- Schule-Beruf (FASE B) wird (1) in der Perspektive der Kompetenzentwicklung die Passungswahrnehmung durch schulische und soziale Kompetenzen in der Primarschule vorhergesagt. (2) In der Perspektive des Arbeitsplatzes wird die Passungswahrnehmung durch betriebliche Determinanten erklärt. Die schrittweisen Regressionsanalysen der Längsschnittdaten zeigten, dass mit dem Arbeitsplatzansatz mehr Varianz aufgeklärt werden konnte als mit dem Ansatz der Kompetenzentwicklung. Die Ergebnisse legen nahe, dass hohe Konfliktlösekompetenzen von Jugendlichen zu einer günstigen Arbeitsplatzgestaltung beitragen, welche die Entwicklung der Passungswahrnehmung positiv beeinflusst.
  • Überprüfung einer Typologie der Klassenführung

    Neuenschwander, Markus P. (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2006-09-01)
    Lehrerverhalten im Unterricht vollzieht sich gleichzeitig auf der inhaltlichen und der sozialen Ebene. Um die soziale Ordnung im Unterricht zu erhalten, führen Lehrpersonen die Klasse, indem sie Regeln setzen und sich adaptiv und flexibel verhalten. Daraus werden die vier Typen souveräne, regelgeleitete, situationsspezifische und desorganisierte Klassenführung abgeleitet. Anhand einer Fragebogenuntersuchung mit 183 Lehrpersonen und 454 Schülerinnen und Schülern der 6. Klassenstufe wurde diese Typologie überprüft. Die souveräne Klassenführung erforderte besonders hohe Kompetenzen und implizierte Bildungs- und Beziehungswerte. Mehrebenenanalysen bestätigten den Einfluss der Klassenführung auf die Lehrerwahrnehmung der Schülerinnen und Schüler sowie auf die Schülerleistungen in Mathematik.
  • Simmen, R., Buss, G., Hassler, A. und Immoos, S. (2003). Systemorientierte Sozialpädagogik.

    Gruntz-Stoll, Johannes (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2003-12-01)
    Rezension
  • Stand der Forschung über die Lehrerinnen- und Lehrerbildung in Grossbritannien

    Menter, Ian; Hulme, Moira; Murray, Jean; Campbell, Anne; Hextall, Ian; Jones, Marion; Mahony, Pat; Procter, Richard; Wall, Karl (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2010-06-01)
    Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der gegenwärtigen Situation der Forschung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung in Grossbritannien. Einleitend geben die Autoren einen kurzen historischen Überblick über die Entwicklungen des letzten Jahrhunderts, gefolgt von der Darstellung einiger jüngster Initiativen, die auf den Kapazitätenausbau in der Lehrerinnen- und Lehrerbildungforschung abzielen. Die Basis des Artikels bildet die Analyse einer einschlägigen Online-Datenbank, die eine grosse Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung im Vereinigten Königreich für den Zeitraum 2000-2008 abdeckt. Durch die Analyse dieser bibliografischen Datenbank wird in einem ersten Schritt ermittelt, in welcher wissenschaftlichen Zeitschrift und von welchen Autoren ein Artikel veröffentlicht wurde. Die Untersuchung soll dann zeigen, welche methodischen Ansätze und welche thematischen Schwerpunkte in der Lehrerinnen- und Lehrerbildungsforschung in Grossbritannien überwiegen. Sie soll abschliessend veranschaulichen, mit welchen Herausforderungen sich Forschende in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung in den kommenden Jahren konfrontiert sehen werden.
  • Europäische Wissensordnung im Schweizer Fremdsprachenunterricht (1961-1990)

    Grizelj, Sandra; Wrana, Daniel (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-07-11)
    Der Europarat ist seit seiner Gründung 1949 ein wichtiger Akteur auf dem Gebiet der Fremdsprachen-Policy. Mittels Resolutionen und Empfehlungen setzte er programmatische Ziele für den schulischen Fremdsprachenunterricht, die für die Mitgliedländer nicht verbindlich waren, aber dennoch über kulturelle Transfers Prozesse einer Neuordnung schulischen Wissens in Gang setzten. Die EDK nahm die Empfehlungen des Europarates auf und formulierte 1975 ein nationales Curriculum für Fremdsprachen. Damit sollten die Landessprachen gefördert und die europäische Kulturpolitik umgesetzt werden. Auf kantonaler Ebene verzögerte sich die Neuordnung des Wissens aus pragmatischen und schulorganisatorischen Gründen.
  • Auger, M-T. & Boucharlat, C. (2004). Elèves «difficiles» profs en difficulté. Lyon: Chronique Sociale (5e édition).

    Genoud, Philippe (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2010-12-01)
    Recension
  • Warum Lehrer/in werden? Idealismus, Sicherheit oder «da wusste ich nichts Besseres»? Ein Vergleich von Berufswahlmotiven zwischen deutschen und schweizerischen Lehramtsstudierenden und die Bedeutung von länderspezifischen Bedingungen

    Keller-Schneider, Manuela; Weiss, Sabine; Kiel, Ewald (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-07-11)
    Die vorliegende Studie hat zum Ziel, Lehramtsstudierende zweier Länder (Deutschland, Bayern und der Schweiz, Kanton Zürich) sowie zweier Schulstufen (Primar- und Sekundarstufe I) auf ihre Berufswahlmotive hin zu vergleichen. Mit Hilfe von Faktorenanalysen wurde eine Faktorenstruktur entwickelt, die für varianz-analytische Vergleiche zwischen den untersuchten Gruppen sowie zwischen den clusteranalytisch gebildeten Typen genutzt wird. Intrinsische Motive, insbesondere die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, werden von den Lehramtsstudierenden als wichtiger angesehen als extrinsische Motive. In den Ausprägungen zeigen sich jedoch Unterschiede zwischen den untersuchten Gruppen. In den über die Berufswahlmotive clusteranalytisch identifizierten Typen schlagen sich länder- und schulstufenspezifische Faktoren nieder. Insbesondere in den extrinsischen und fehlenden Motiven zeigen sich Ländereffekte. Die Ergebnisse der Studie verweisen auf die Wichtigkeit, Erkenntnisse bezüglich der Motive von Lehramtsstudierenden nicht nur auf der individuellen Ebene, sondern auch in Hinblick auf spezifische Kontextbedingungen zu interpretieren.
  • Institutionnelle Dynamiken und Projektstrategien im Swiss Virtual Campus

    Lepori, Benedetto; Perret, Jean-François (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-08-08)
    In diese Beitrag untersuchen wir die Entwicklung der Swiss Virtual Campus (SVC)-Projekte und ihre Wechselwirkung mit dem institutionellen Kontext. Wir zeigen auf, dass die Ansichten des SVC-Programms und der Universitäten darüber, was e-Learning ist und wie es eingeführt werden soll, divergieren. In diesem Zusammenhang waren die SVC-Projekte dazu geführt worden, vom ursprünglich vom SVC vorgeschlagenen Modell teilweise abzurücken zu Gunsten der Entwicklung von originalen Lösungen für jeden Einsatzbereich. Diese Erfahrungen führten zu einer Überarbeitung des e-Learning-Konzeptes auf Stufe Gesamtprogramm (in Richtung eines hybriden Lernansatzes) und bis zu einem gewissen Grad auch zu einer Änderung der Implementierungsstrategien durch die Einführung von universitären Support-Zentren. Abschliessend zeigen wir auf, dass zahlreiche Fragen noch immer offen sind, vor allem was die Organisation und die Finanzierung dieses e-Learning-Modells anbelangt.
  • Austausch pädagogischer Ideen auf dem Papier. Pädagogische Zeitschriften und transnationaler Wissenstransfer (1850–2000)

    Haenggeli-Jenni, Béatrice; Fontaine, Alexandre; Bühler, Patrick (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2014-04-04)

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