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Recent Submissions

  • Didaktische und staatsbürgerliche Herausforderungen der Bildung für nachhaltige Entwicklung

    Hertig, Philippe Hertig; Audigier, François (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2010-09-01)
  • Transfer und Transformationen von pädagogischem Wissen

    Criblez, Lucien; Hofstetter, Rita (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-07-11)
  • eLearning und Ausbildung: der Fall von learning Objects

    Cantoni, Lorenzo; Botturi, Luca (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2005-09-01)
    Modularität ist ein viel beachtetes und diskutiertes Thema im eLearning Bereich. Zum einen motiviert durchneue Technologien, die eine wichtige Unterstützung in der Entwicklung und Implementierung von modularen Programmen darstellen; zum andern angeregt durch die Entwicklung adäquater technischer wie auch pädagogischer Learning Objects.. Davon ausgehend haben verschiedene Autoren ein neues Object-orientiertes Lernparadigma vorgeschlagen, das auf der Differenzierung von identifizierbaren und reduzierbaren Erfahrungsbereichen innerhalb von Ausbildungsprozessen basiert. Obschon eine strukturelle und begriffliche Analogie mit der Software-Programmierung interessant und anregend ist, bleiben dennoch die starken Unterschiede zu beachten. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Beitrag einerseitsErfahrungen, die an der USI und am ISPFP gemacht wurden, andererseits das Thema Learning Objects.
  • Biografische Begleitung und Aufbau des Essverhaltens bei Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung

    Luisier, Anne-Claude (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-24)
    Bei Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) treten oft Ernährungsprobleme auf, insbesondere ein hoch selektives Essverhalten, das ihr Leben und dasjenige ihrer Angehörigen erschwert. Diese qualitative Forschung verwendet für die Fallstudie einer Jugendlichen mit einer ASS und einem hochselektivem Essverhalten einen biografischen Ansatz. Nach einer kurzen Darstellung der ASS sollen zunächst die dem Essensakt zugrundeliegenden Problematiken beschrieben werden. Anschliessend wird die Verbindung, die die Jugendliche zur Ernährungswelt geschaffen hat, im Dialog mit der Neurowissenschaft interpretiert und damit die Bedeutung des Methodenmix (qualitative und quantitative Methoden) in der Ernährungsbegleitung aufgezeigt.
  • Unterrichtsplanung erlernen: Entwicklungsverläufe, Quellen und Prozesse des Lernens

    Le Vân, Kim; Berger, Jean-Louis (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-07-11)
    Unterrichtsplanung ist eine der zentralen Kompetenzen, welche angehende Lehrpersonen während ihrer Ausbildung lernen. Die Quellen und Lernprozesse, welche das Erlernen der Unterrichtsplanung bestimmen, sind noch weitgehend unbekannt. Aufgrund von dreissig halbstrukturierten Interviews mit Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Sekundarstufe zeigt sich, dass diese unterschiedliche Planungsmethoden erlernen und bevorzugen. Zudem wird deutlich, dass die erlernten Unterrichtsplanungen aus verschiedenen Quellen stammen und sich nicht nur auf die in der Ausbildung Vermittelten beschränkte. Weiter waren auch die Prozesse des Lernens unterschiedlich: formal, non-formal und informell. Mit der vorliegenden Studie kann nachgezeichnet werden, dass verschiedene Einflussfaktoren die Entwicklung von Herangehensweisen bei der Unterrichtsplanung beeinflussen.
  • Prävention und Behandlung von Problemverhalten in der Regelklasse: Wahrgenommene Bereitschaft künftiger Lehrpersonen aus der Schweiz und Québec.

    Bonvin, Patrick; Gaudreau, Nancy (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-19)
    Für die schulische Inklusion stellen Klassen- und Verhaltensmanagement eine wichtige Herausforderung dar. Unsere Studie beschreibt Lehrereinschätzungen ihrer Kapazität, effiziente Präventions- und Verhaltensmanagement-Strategien anzuwenden. Die Ergebnisse belegen Unterschiede nach Nationalität der Teilnehmer/-innen. Sie bestätigen teilweise bisherige Forschungsergebnisse, die zeigen, dass Lehrpersonen ein Fehlen von Klassenmanagementkursen in ihrer Ausbildung feststellen, und sich demzufolge für diesen Bereich zu wenig befähigt fühlen. Darüber hinaus schreiben sie ihre aktuellen Fähigkeiten ihren praktischen Erfahrungen und nicht ihrer theoretischen Ausbildung zu.
  • Hameline, Daniel (2002). L’éducation dans le miroir du temps.

    Lelièvre, Claude (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2003-09-01)
    Recension
  • Unterrichtsentwicklung in Zeiten der Systemreform

    Altrichter, Herbert; Geisler, Birgit (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-03)
    Seit der ersten Hälfte der 1990er Jahre sind in den verschiedenen deutschsprachigen Schulsystemen verstärkte Veränderungsbewegungen zu beobachten, die insgesamt als Versuche der Reform schulischer Steuerung interpretiert worden sind. Dabei rückt die Innovation des Unterrichts seit der zweiten Hälfte der 1990er Jahre verstärkt in den Fokus von Veränderungsforderungen. In diesem Sinne stellt sich der Beitrag die Frage, wie eine systemweite Reform im Mehrebenensystem Schule betrieben werden kann, die auch im Unterricht und in den Lernergebnissen der Schüler/innen spürbar wird. Dazu werden zunächst einige Erläuterungen zu unserem Verständnis von «neuer Steuerung» und dem Stellenwert von Unterricht darin gegeben (vgl. Kap. 1), um anschliessend die Auswirkung der gegenwärtig aktuellen Reforminstrumente «Bildungsstandards, standardbezogenen Tests und Datenfeedback» auf die Steuerung und Weiterentwicklung von Unterricht zu analysieren (vgl. Kap. 2). In Kapitel 3 werden schliesslich – in einer Umkehrung der Fragerichtung erfolgreiche Strategien der Unterrichtsentwicklung auf ihr Potenzial für systemweite Reformen befragt.
  • Mündlichkeit in den Schulen Québecs: Porträt der aktuellen Forschung – verschiedene Kontexte, Register (und Normen), Genres

    Dumais, Christian; Lafontaine, Lizanne (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-04)
    Die Didaktik der Mündlichkeit gewinnt in Québec seit 2000 deutlich an Bedeutung. In diesem Artikel wird ein deskriptives Porträt der aktuellen Forschung zur Mündlichkeitsdidaktik in Québec gezeichnet. Die Diskussion bezieht sich auf den Unterricht in der Primar- und Sekundarstufe und auf Forschungen zum Lehren und Lernen im Bereich der mündlichen Sprachkompetenzen. Forschungsergebnisse zur Evaluation der mündlichen Sprachkompetenzen werden vorgestellt und Forschungsdesiderate zum Lehren und Lernen dieser Kompetenzen aufgezeigt.
  • Aigul Alieva (2010). Educational Inequalities in Europe. Performance of Students with Migratory Background in Luxembourg and Switzerland.

    Kamm, Esther (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2011-09-01)
    Rezension
  • Hindernisse beim Aufbau einer koedukativen Beziehung zwischen Eltern und Lehrkräften

    Lasne, Annie (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2017-07-19)
    Bei koedukativen Methoden, die dazu beitragen, die Zusammenarbeit von Eltern und Schule zu verstärken, müssen sich die Protagonisten einig sein und sich gleichberechtigt begegnen. Auch sollen die Kompetenzen jedes Einzelnen berücksichtigt werden. Der vorliegende Artikel versucht, die Schwierigkeiten des Aufbaus einer koedukativen Beziehung darzustellen. Die untersuchte Methode bringt Eltern aus bescheidenen Verhältnissen mit dem Personal einer Sekundarschule in Frankreich zusammen. Ein Sozialarbeiter unterstützt das Miteinander-in-Beziehung treten. Die Studie zeigt Unterschiede und Gegensätze zwischen der Überzeugung zur Zusammenarbeit und der Fähigkeit, Vorurteile zu überwinden, wohlwollendem Zuhören und Berücksichtigung des Partners, persönlichem Erscheinen und Engagement in der Rolle eines Ko-Erziehers.
  • Ohayon, Annick, Ottavi, Dominique & Savoye, Antoine (Ed.). (2004). L’Education nouvelle, histoire, présence et devenir.

    Thevenaz, Thérèse (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2005-09-01)
    Recension
  • Bildungsstandards kontrovers

    Baeriswyl, Franz; Périsset, Danièle (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2008-06-02)
  • Gather Thurler, Monica (2000). Innover au coeur de l’établissement scolaire.

    Cardinet, Jean (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2001-12-01)
    Recension
  • Maulini, Olivier, Desjardins, Julie, Étienne, Richard, Paquay, Léopold (Éd.). (2015). À qui profite la formation continue des enseignants?

    Périsset, Danièle (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-24)
    Recension
  • Gruson, Brigitte, Forest, Dominique & Loquet, Monique (2012). Jeux de savoir. Études de l’action conjointe en didactique.

    Franck, Orianna (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-24)
    Recension
  • Die prognostische Validität der Sekundarschulempfehlung in Luxemburg: Eine Gegenüberstellung von Verbleibsquoten und Leistungstestdaten

    Klapproth, Florian; Krolak-Schwerdt, Sabine; Glock, Sabine; Böhmer, Matthias; Martin, Romain (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-26)
    Mit der vorliegenden Studie wurde die prognostische Validität der Sekundarschulempfehlung im dritten Jahr der Sekundarstufe anhand einer repräsentativen Stichprobe luxemburgischer Schülerinnen und Schüler einer Schuljahrgangskohorte untersucht. Dazu wurden die Verbleibsquoten der Schülerinnen und Schüler auf dem jeweils empfohlenen Schulzweig ermittelt. Darüber hinaus gingen wir davon aus, dass sich eine Bewährung der Sekundarschulempfehlung auch an den individuellen Leistungen der Schülerinnen und Schüler widerspiegeln sollte. Als Mass für die Schulleistungen wurde ein standardisierter Schulleistungstest als Validierungskriterium verwendet, der zu Beginn der neunten Klasse erhoben wurde. Wir nahmen an, dass Schülerinnen und Schüler mit einer Empfehlung für einen höheren Schulzweig höhere Testwerte aufweisen sollten als diejenigen mit einer Empfehlung für einen niedrigeren Schulzweig. Darüber hinaus erwarteten wir, dass hohe Verbleibsquoten eine hohe prognostische Qualität der Empfehlung widerspiegelten. Es zeigte sich, dass die Verbleibsquoten zwar sehr hoch waren; allerdings war der Überlappungsgrad der Verteilungen des standardisierten Schulleistungstests zwischen den Schulformen ebenfalls hoch. Dieser Widerspruch zwischen unterschiedlichen Indikatoren der prognostischen Validität der Sekundarschulempfehlung deutet auf eine geringe Durchlässigkeit des luxemburgischen Schulsystems und damit generell auf die eingeschränkte Brauchbarkeit der Schätzung der prognostischen Validität über Verbleibsquoten hin.
  • Rüegg Susanne (2000). Weiterbildung und Schulentwicklung. Eine empirische Studie zur Zusammenarbeit von Lehrerinnen und Lehrern (2000).

    Faulstich-Wieland, Hannelore (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2001-09-01)
    Rezension
  • L’apprentissage par le dialogue

    Zutavern, Michael; Perret-Clermont, Anne-Nelly (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2000-12-01)
  • Variationen schulischer Laufbahnen

    Aeby Daghé, Sandrine; Wicki, Werner (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2013-11-08)

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