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Recent Submissions

  • Schärer, Michèle E. (2008). Friedrich Froebel et l’éducation préscolaire en Suisse romande: 1860-1925.

    Périsset, Danièle (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2009-12-01)
    Recension
  • Filisetti, Laurence. (2009). La politesse à l’école. Une compétence sociale pour réussir?

    Schmutz-Brun, Catherine (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2010-06-01)
    Recension
  • Gewalt in der Schule

    Alsaker, Françoise D. (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2009-06-01)
  • Die Zusammenarbeit von Lehrpersonen und Eltern: Welche Strategien fördern eine harmonische Beziehung?

    Larivée, Serge J.; Ouédraogo, Fernand (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2017-07-19)
    Seit den letzten vierzig Jahren wurde viel Forschung in Bezug auf die Beziehung von Schule und Familie geleistet. Diese konzentrieren sich auf die Zusasmmenarbeit mit den Eltern oder die Auswirkungen auf diese. Kaum wird auf die Beziehungsdynamik zwischen Eltern und Lehrpersonen fokussiert. In diesem Beitrag werden die Ergebnisse einer Forschung vorgestellt, die zum Ziel hat, Strategien zur Förderung für eine gelingende Beziehung zwischen Eltern und Lehrpersonen zu etablieren. Sie wurde mit Eltern (N=18) und Lehrpersonen (N=18) der Vorschule und der Primarstufe (Zyklus 1 bis 3, also 6- bis 11-Jährige) durchgeführt. Wir stellen zunächst den Kontext und die Herausforderungen für die Beziehung zwischen Familie und Schule dar. Anschliessend werden die Strategien zur Förderung gelingender Beziehung vorgestellt. Allgemeine sowie spezifische Wahrnehmungen, die diese charakterisieren, werden identifiziert.
  • Young Adult Survey. Theoretische Begründung und empirische Befunde zur Validierung eines Indikatorensystems zu überfachlichen Kompetenzen

    Grob, Urs; Merki, Katharina Maag; Büeler, Xaver (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2003-09-01)
    Der vorliegende Beitrag stellt die theoretischen Grundlagen, den methodischen Zugang und ausgewählte Ergebnisse der Vorstudien zum «Young Adult Survey (YAS)» dar. Ziel des YAS ist die Entwicklung eines Indikatorensystems zu «überfachlichen Kompetenzen» junger Erwachsener zwecks periodischer Anwendung im Rahmen der neu konzeptualisierten «Eidgenössischen Jugend- und Rekrutenbefragungen ch-x». Zwei empirische Teilelemente der Entwicklungsarbeiten werden vorgestellt: die Bestimmung der relevanten Bereiche von überfachlichen Kompetenzen auf der Basis einer Lehrplananalyse und die Überprüfung der Qualität der Operationalisierung in Form von Kennwerten zu den psychometrischen Skalen sowie einer übergeordneten explorativen Faktorenanalyse. Insgesamt weisen die Befunde in Bezug auf Objektivität, Reliabilität und Validität auf eine adäquate Realisierung der Zielvorgaben für die Instrumentenentwicklung hin
  • Jugendliche und IT-Kompetenzen: Zwischen Digital Natives und wirksamen Fertigkeiten

    Zampieri, Sandra; Botturi, Luca; Calvo, Spartaco (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-24)
    Generationsbeschreibungen zum Umgang mit digitalen Technologien wurden seit Jahren vom Konzept so genannter “digital natives” geprägt. Im Gegensatz dazu wurden etwas ältere Menschen der vorangehenden Generationen als “digital immigrants” bezeichnet. Auch wenn verschiedene Studien solche Zuschreibungen kritisieren, hält sich diese Differenzierung in gegenwärtigen Diskussion. Die ICIL-Studie bietet relevante Daten, um das Verhältnis von Heranwachsenden und ihrem Umgang mit neuen medialen Technologien besser verstehen zu können. Unsere Analyse fokussiert auf ein geographisch bzw. soziostrukturell ausgewähltes Gebiet, wo die schulischen Institutionen bisher keine Leitungsrolle übernommen haben. In diesem Kontext versucht die vorliegende Untersuchung, folgende Fragen zu beantworten: Welche Eigenschaften des Schulsystems fördern die Entwicklung von Kompetenzen im Bereich Medien und Informatik? Lassen sich zwischen dem Alter der Erstnutzung, der Nutzungsfrequenz, der Art der Nutzung von digitalen Medien, und den digitalen Kompetenzen von Lernenden Zusammenhänge finden? Die Diskussion versucht Überlegungen zur Rolle der Schule und der Schulpolitik zur Nutzung von digitalen Geräten und dem Internet durch Jugendliche darzulegen.
  • Perrenoud, Philippe (2011). Quand l’école prétend préparer à la vie…Développer des compétences ou enseigner d’autres savoirs?

    Vincent, Valérie (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2013-11-08)
    Recension
  • Staatliche Subventionen für Privatschulen: Politiken der Privatschulfinanzierung in Australien und der Schweiz

    Nikolai, Rita (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2019-12-18)
    Der Beitrag untersucht die Politiken der Privatschulfinanzierung in Australien und der Schweiz. Aus Perspektive des Historischen Institutionalismus wird basierend auf Primärquellen und Sekundärliteratur analysiert, welche Rolle politische Parteien, Lehrkräfteverbände und andere Interessenverbände sowie ihre Strategien für die Subventionierung von Privatschulen haben. Während in Australien seit Dekaden ein subventionierungsfreundliches Klima in der Schulpolitik herrscht und der Privatschulsektor dank hoher staatlicher Subventionen expandieren konnte, kennzeichnet die Schweizer Schulpolitik eine starke Zurückhaltung in der Subventionierung von Privatschulen.  
  • Vandewalle, B. (2008). Kierkegaard. Éducation et subjectivité.

    Desroches, Dominic (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2010-12-01)
    Recension
  • Forschungs-Praxis-Transfer: Welche Umwandlung muss vorgenommen, welche Verpflichtung muss eingegangen werden?

    Schwimmer, Marina (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-20)
    Ausgehend von Arbeiten aus dem Bereich der Philosophie der Pädagogik und in der Perspektive der Philosophie der Sprache versucht dieser Essay sich von gemeinhin akzeptierten Konzeptionen zu distanzieren, um die Übersetzung der Forschung in die pädagogische Praxis zu diskutieren. Nach einer kurzen Präsentation von Sprache als Übersetzung wird vorgeschlagen, die Übersetzung als Analysemodell einzusetzen, und zwar unter Einbezug der Arbeiten von Paul Standish zur sozialen Gerechtigkeit. Auf der Basis dieses Modells untersucht der Artikel eine wichtige Debatte in der Erziehungswissenschaft: die Frage nach der Beziehung zwischen Forschung und Praxis. Anschliessend werden zwei weitere durch das Modell zur Sprache gebrachte Themenkreise untersucht: (i) die Frage nach den Kriterien, die für die Evaluation der Qualität und Relevanz von Forschung zum Einsatz kommen, sowie (ii) die Frage nach den Übersetzungsschnittstellen. Damit sollen einige Auswirkungen für den Unterricht, für die Forschung in der Pädagogik sowie für die Ausbildung der Lehrpersonen aufgezeigt werden. 
  • Längsschnittuntersuchung der Persönlichkeit-Beruf-Kongruenz über die Berufslaufbahn

    Schellenberg, Claudia; Krauss, Annette; Hättich, Achim (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2017-11-22)
    Erstaunlich wenig Forschung wurde bisher zu Persönlichkeit-Beruf-Kongruenz über die Laufbahn betrieben. Ziel der Studie war, die Kongruenz nach Holland bei einer für die Deutschschweizer Bevölkerung repräsentativen Stichprobe (N=805) über die Laufbahn zu untersuchen. Kongruenz wurde nach rohwertbasierten Profil-Korrelationen und klassischen Dreibuchstabenvergleichen (Zener-Schnuelle-Index) berechnet, die Persönlichkeit durch Persönlichkeitseigenschaften und Interessen operationalisiert. Die Ergebnisse zeigen, dass zwischen Persönlichkeit und Beruf signifikante Korrelationen über 36 Jahre bestehen. Die Kongruenz steht mit Zufriedenheit in verschiedenen Lebensbereichen in einem Zusammenhang.
  • Sozio-ökonomische Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Rahmenbedingungen von Schulen im alpinen Raum

    Michelet, Jacques (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2012-10-26)
    Der Beitrag ist Ergebnis einer Mitwirkung in einem Forschungsprojekt über die Zukunft von Schulen des alpinen Raums im Kontext aktueller sozio-ökonomischer Veränderungen. Die Besonderheit besteht darin, dass die Träger des Projektes aus dem erziehungswissenschaftlichen Sektor stammen und mit dem Einbezug eines Geographen in ihr Projekt eine doppelte Zielsetzung verfolgten: Gefragt war mit dem Konzept des Territoriums ein anschlussfähiger theoretischer Bezugsrahmen, und die sozio-ökonomischen Veränderungen sollten in ihrem Einfluss auf den alpinen Raum analysiert werden. Gibt es Unterschiede zwischen den im Projekt untersuchten Regionen bzw. innerhalb der einzelnen Regionen? Auf welche Weise wirkt sich dies auf die Organisation der Schule aus? Der vorliegende Beitrag muss deshalb in Beziehung zu den anderen Artikeln dieser Schwerpunktnummer gesehen werden, in der sich soziologische, institutionelle, politische wie pädagogisch-didaktische Perspektiven zu einem kohärenten Ganzen ergänzen.
  • Der Schuleintritt, die Wiege für die erzieherische Allianz zwischen Schule und Familien? Die störende Rolle von Unausgesprochenem der Schule

    Ogay, Tania (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2017-07-19)
    Die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Familien ist eine weit befürwortete Massnahme zur Prävention des Schulabbruchs, besonders für Schülerinnen und Schüler aus Minderheitsfamilien. Mit einer ethnographischen Studie in einer Schule des Kantons Freiburg (Schweiz) wird untersucht, wie sich die Beziehung zwischen Schule und Familien während des ersten Schuljahres bildet. Die Analyse einer von der Schule vorgeschlagenen Übergangspraxis um den Eintritt in der Schule zu erleichtern zeigt, dass vieles unausgesprochen bleibt, was den Beginn der Beziehung schwächt. Der Begriff des institutionellen Ethnozentrismus ist vorgeschlagen, um zu erklären, warum es der Schule nicht gelingt, trotz der angezeigten Absicht, die Bedingungen für eine erzieherische Allianz mit den bildungsfernen Eltern zu schaffen.
  • Die Sicht der Eltern zum altersgemischten Lernen im St. Galler Schulentwicklungsprojekt zu «Schule im alpinen Raum»

    Smit, Robbert; Humpert, Winfried (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-26)
    Eltern sind wichtige Partner bei Schulentwicklungsprojekten, besonders wenn bei einer heterogenen Schülerschaft Massnahmen des altersgemischten Lernens (AdL) und der inneren Differenzierung zur Erhaltung von kleinen alpinen Schulstandorten beabsichtigt werden. Mittels Fragebogen wird die Haltung von 682 Eltern aus 19 Schulen zu Aspekten eines entsprechenden Unterrichts untersucht.Die inferenzstatistische Datenanalyse erfolgte mit Mittelwertsvergleichen, Pfadmodellen und Mehrebenenanalysen. Es zeigte sich u.a., dass Eltern mit geringerer Leistungsorientierung und einer höheren Zufriedenheit mit der Elternpartizipation eine höhere Zustimmung zum AdL und zum Schulentwicklungsprojekt aufweisen. Die Bedeutung der Befunde für die weitere Entwicklung der alpinen-ländlichen Schulen wird diskutiert.
  • Die Internationalisierung der föderalistischen Bildungspolitik

    Osterwalder, Fritz; Weber, Karl (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2004-06-01)
    Es wird danach gefragt, wie sich Akteure, Konstellationen der schweizerischen Bildungspolitik und ihre Programmatik auf die Internationalisierung der Bildungspolitik einstellen. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich sowohl zentralisierende wie auch auf Differenz orientierte Akteure der Bildungspolitik an internationalen Projekten beteiligen. Ausgangspunkt der Untersuchung ist dabei die Entwicklung des historischen Gegensatzes zwischen vertikal-koordinierender, stärker vereinheitlichender und horizontal-koordinierender, auf Erhaltung der Differenz ausgerichteter Politik. Während in den meisten politischen Feldern historisch im allgemeinen die zweite Ausrichtung eindeutig dominant war, hat sich in der Bildungspolitik konkurrenziell dazu auch die erste entwickelt. In der Expansionsphase des Bildungssystems in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird das bildungspolitische Feld zunehmend differenziert. Neue Akteure treten auf und traditionelle Akteure versehen sich mit wissenschaftsorientierten Stäben. Dabei erschöpften sich beide historischen Orientierungen zusehends programmatisch. Das stärkere Auftreten internationaler Akteure, OECD, EU, das Hervortreten internationaler Foren, Konstellationen und Strategien wird sowohl für historisch dezentral, auf Differenz wie auch für historisch auf Vereinheitlichung orientierte Akteure zur gemeinsamen Referenz.

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