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Recent Submissions

  • Vandewalle, B. (2008). Kierkegaard. Éducation et subjectivité.

    Desroches, Dominic (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2010-12-01)
    Recension
  • Forschungs-Praxis-Transfer: Welche Umwandlung muss vorgenommen, welche Verpflichtung muss eingegangen werden?

    Schwimmer, Marina (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-20)
    Ausgehend von Arbeiten aus dem Bereich der Philosophie der Pädagogik und in der Perspektive der Philosophie der Sprache versucht dieser Essay sich von gemeinhin akzeptierten Konzeptionen zu distanzieren, um die Übersetzung der Forschung in die pädagogische Praxis zu diskutieren. Nach einer kurzen Präsentation von Sprache als Übersetzung wird vorgeschlagen, die Übersetzung als Analysemodell einzusetzen, und zwar unter Einbezug der Arbeiten von Paul Standish zur sozialen Gerechtigkeit. Auf der Basis dieses Modells untersucht der Artikel eine wichtige Debatte in der Erziehungswissenschaft: die Frage nach der Beziehung zwischen Forschung und Praxis. Anschliessend werden zwei weitere durch das Modell zur Sprache gebrachte Themenkreise untersucht: (i) die Frage nach den Kriterien, die für die Evaluation der Qualität und Relevanz von Forschung zum Einsatz kommen, sowie (ii) die Frage nach den Übersetzungsschnittstellen. Damit sollen einige Auswirkungen für den Unterricht, für die Forschung in der Pädagogik sowie für die Ausbildung der Lehrpersonen aufgezeigt werden. 
  • Längsschnittuntersuchung der Persönlichkeit-Beruf-Kongruenz über die Berufslaufbahn

    Schellenberg, Claudia; Krauss, Annette; Hättich, Achim (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2017-11-22)
    Erstaunlich wenig Forschung wurde bisher zu Persönlichkeit-Beruf-Kongruenz über die Laufbahn betrieben. Ziel der Studie war, die Kongruenz nach Holland bei einer für die Deutschschweizer Bevölkerung repräsentativen Stichprobe (N=805) über die Laufbahn zu untersuchen. Kongruenz wurde nach rohwertbasierten Profil-Korrelationen und klassischen Dreibuchstabenvergleichen (Zener-Schnuelle-Index) berechnet, die Persönlichkeit durch Persönlichkeitseigenschaften und Interessen operationalisiert. Die Ergebnisse zeigen, dass zwischen Persönlichkeit und Beruf signifikante Korrelationen über 36 Jahre bestehen. Die Kongruenz steht mit Zufriedenheit in verschiedenen Lebensbereichen in einem Zusammenhang.
  • Sozio-ökonomische Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Rahmenbedingungen von Schulen im alpinen Raum

    Michelet, Jacques (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2012-10-26)
    Der Beitrag ist Ergebnis einer Mitwirkung in einem Forschungsprojekt über die Zukunft von Schulen des alpinen Raums im Kontext aktueller sozio-ökonomischer Veränderungen. Die Besonderheit besteht darin, dass die Träger des Projektes aus dem erziehungswissenschaftlichen Sektor stammen und mit dem Einbezug eines Geographen in ihr Projekt eine doppelte Zielsetzung verfolgten: Gefragt war mit dem Konzept des Territoriums ein anschlussfähiger theoretischer Bezugsrahmen, und die sozio-ökonomischen Veränderungen sollten in ihrem Einfluss auf den alpinen Raum analysiert werden. Gibt es Unterschiede zwischen den im Projekt untersuchten Regionen bzw. innerhalb der einzelnen Regionen? Auf welche Weise wirkt sich dies auf die Organisation der Schule aus? Der vorliegende Beitrag muss deshalb in Beziehung zu den anderen Artikeln dieser Schwerpunktnummer gesehen werden, in der sich soziologische, institutionelle, politische wie pädagogisch-didaktische Perspektiven zu einem kohärenten Ganzen ergänzen.
  • Der Schuleintritt, die Wiege für die erzieherische Allianz zwischen Schule und Familien? Die störende Rolle von Unausgesprochenem der Schule

    Ogay, Tania (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2017-07-19)
    Die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Familien ist eine weit befürwortete Massnahme zur Prävention des Schulabbruchs, besonders für Schülerinnen und Schüler aus Minderheitsfamilien. Mit einer ethnographischen Studie in einer Schule des Kantons Freiburg (Schweiz) wird untersucht, wie sich die Beziehung zwischen Schule und Familien während des ersten Schuljahres bildet. Die Analyse einer von der Schule vorgeschlagenen Übergangspraxis um den Eintritt in der Schule zu erleichtern zeigt, dass vieles unausgesprochen bleibt, was den Beginn der Beziehung schwächt. Der Begriff des institutionellen Ethnozentrismus ist vorgeschlagen, um zu erklären, warum es der Schule nicht gelingt, trotz der angezeigten Absicht, die Bedingungen für eine erzieherische Allianz mit den bildungsfernen Eltern zu schaffen.
  • Die Sicht der Eltern zum altersgemischten Lernen im St. Galler Schulentwicklungsprojekt zu «Schule im alpinen Raum»

    Smit, Robbert; Humpert, Winfried (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-26)
    Eltern sind wichtige Partner bei Schulentwicklungsprojekten, besonders wenn bei einer heterogenen Schülerschaft Massnahmen des altersgemischten Lernens (AdL) und der inneren Differenzierung zur Erhaltung von kleinen alpinen Schulstandorten beabsichtigt werden. Mittels Fragebogen wird die Haltung von 682 Eltern aus 19 Schulen zu Aspekten eines entsprechenden Unterrichts untersucht.Die inferenzstatistische Datenanalyse erfolgte mit Mittelwertsvergleichen, Pfadmodellen und Mehrebenenanalysen. Es zeigte sich u.a., dass Eltern mit geringerer Leistungsorientierung und einer höheren Zufriedenheit mit der Elternpartizipation eine höhere Zustimmung zum AdL und zum Schulentwicklungsprojekt aufweisen. Die Bedeutung der Befunde für die weitere Entwicklung der alpinen-ländlichen Schulen wird diskutiert.
  • Die Internationalisierung der föderalistischen Bildungspolitik

    Osterwalder, Fritz; Weber, Karl (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2004-06-01)
    Es wird danach gefragt, wie sich Akteure, Konstellationen der schweizerischen Bildungspolitik und ihre Programmatik auf die Internationalisierung der Bildungspolitik einstellen. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich sowohl zentralisierende wie auch auf Differenz orientierte Akteure der Bildungspolitik an internationalen Projekten beteiligen. Ausgangspunkt der Untersuchung ist dabei die Entwicklung des historischen Gegensatzes zwischen vertikal-koordinierender, stärker vereinheitlichender und horizontal-koordinierender, auf Erhaltung der Differenz ausgerichteter Politik. Während in den meisten politischen Feldern historisch im allgemeinen die zweite Ausrichtung eindeutig dominant war, hat sich in der Bildungspolitik konkurrenziell dazu auch die erste entwickelt. In der Expansionsphase des Bildungssystems in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird das bildungspolitische Feld zunehmend differenziert. Neue Akteure treten auf und traditionelle Akteure versehen sich mit wissenschaftsorientierten Stäben. Dabei erschöpften sich beide historischen Orientierungen zusehends programmatisch. Das stärkere Auftreten internationaler Akteure, OECD, EU, das Hervortreten internationaler Foren, Konstellationen und Strategien wird sowohl für historisch dezentral, auf Differenz wie auch für historisch auf Vereinheitlichung orientierte Akteure zur gemeinsamen Referenz.
  • Elternerwartungen an Vorschulkinder: Eine empirische Studie zu ihrer Rolle und ihren Determinanten

    Stamm, Margrit; Edelmann, Doris (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-26)
    Es ist eine empirisch vielfach belegte Tatsache, dass Eltern mit ihrem Verhalten einen grossen Einfluss auf die Entwicklung ihres Kindes haben. Zur Frage jedoch, welche Rolle ihre Erwartungshaltungen spielen, liegen gerade für den Vorschulbereich nur wenige Untersuchungen vor. Dieser Aufsatz präsentiert ausgewählte Daten aus einer Schweizer Pilotstudie zu Erwartungen von Vorschuleltern. In einer Stichprobe von N = 200 Müttern und N = 200 Vätern zeigten letztere signifikant höhere Erwartungen als Mütter an die Entwicklung der akademischen, motorisch-sportlichen und künstlerisch-musikalischen Fähigkeiten ihres Kindes, nicht jedoch an die Entwicklung sozialer Verhaltensweisen. Die wichtigste Variable, welche die Eltern-antworten beeinflusste, war die primäre Betreuungszeit. Eltern, welche mehr als fünfzehn Stunden pro Woche mit ihrem Kind verbrachten, hatten grössere Erwartungen an die Fähigkeits- und Verhaltensentwicklung ihres Kindes als Eltern mit einem geringeren Ausmass primärer Betreuungszeit.
  • Wirthner, Martine et Zulauf, Madeleine (Ed.). (2002). A la recherche du développement musical.

    Mili, Isabelle (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-06-01)
    Recension
  • Der Zusammenhang von Lerngelegenheiten und Fachwissen im Lehramtsstudium – eine Frage der Intensität?

    Osterberg, Johannes; Motyka, Marc; Gerken, Johannes; Lipowsky, Frank (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2019-02-06)
    Dieser Beitrag befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen den Lerngelegenheiten im bildungswissenschaftlichen Teil des Lehramtsstudiums und dem pädagogisch-psychologischen Professionswissen von Lehramtsstudierenden. Anhand einer Stichprobe von N = 109 Kasseler Lehramtsstudierenden kann gezeigt werden, dass die Lerngelegenheiten der Studierenden im bildungswissenschaftlichen Studium – erfasst als behandelte Inhalte – das pädagogisch-psychologische Wissen voraussagen und dass die Vorhersagekraft zunimmt, wenn die Lerngelegenheiten einen engeren inhaltlichen Zusammenhang mit dem Wissen aufweisen. Zudem kann anknüpfend an Angebots-Nutzungs-Modelle der Professionalisierungsforschung nachgewiesen werden, dass die Intensität der Auseinandersetzung mit den Lerngelegenheiten den Zusammenhang zwischen Lerngelegenheiten und Wissen mediiert. Die simultane Berücksichtigung von Lerngelegenheiten und Beschäftigungsintensität in diesem Mediationsmodell kann zudem mehr Varianz im pädagogisch-psychologischen Wissen aufklären als die alleinige Berücksichtigung der Lerngelegenheiten.
  • Didaktische Analyse einer Basektballstunde in einem Sportverein. Blick auf die Inhalte und die Lehrmittel

    Cordoba, Adrián (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2007-12-03)
    Dieser Artikel präsentiert eine Studie, die zum Ziel hat, die didaktische Beziehung, welche vom Sportlehrer und dem Lernenden aufgebaut werden, zu verstehen. Ausgehend von Arbeiten zur Sportdidaktik und mit Hilfe von Konzepten aus der «Theorie der Situationen» sowie der vergleichenden Didaktik. Das Umfeld unserer Studie ist der Sportklub und untersucht eine gewöhnliche Basketball Übungsstunde für Kinder von sieben bis zehn Jahren. Durch die Konzentration auf die didaktische Dimension der Transaktion besthet das Ziel der Studie darin, die Inhalte und die Prozesse, die didaktischen Interaktionen, und den Raum, welche die Vorstellungen des Lehrers in diesem Prozess einnehmen, zu verstehen und zu beschreiben.
  • Entwicklung von Lesefähigkeit: Massnahmen – Messungen – Effekte Ergebnisse und Konsequenzen aus dem Forschungsprojekt «Lese- und Schreibkompetenzen fördern»

    Bertschi-Kaufmann, Andrea; Schneider, Hansjakob (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2006-12-01)
    Im Anschluss an die Ergebnisse der Studien PISA 2000 und 2003 fragt die Interventionsstudie Lese- und Schreibkompetenzen fördern nach der Effektivität von schulischen Massnahmen für die Leseleistungen von Kindern und Jugendlichen, wobei ein umfassendes (nicht einzig auf Funktionalität ausgerichtetes) Modell von Lese-kompetenz zugrunde gelegt wird. Konkret sind in 61 Schulklassen (3./4. und im 7./8. Schuljahr; ca. 1’100 Schüler Innen) zweierlei Unterrichtsmethoden zur Anwendung gekommen: einerseits die Förderung im Rahmen einer offenen Anlage, welche interessegeleitetes, individuelles Lesen unterstützt, und andererseits ein eng geführtes, systematisches Trainingsprogramm. Zur Messung der Lernfortschritte dient ein Ensemble von Instrumenten: Mit Fragebögen werden Einstellungen und literales Verhalten in der Freizeit erhoben, literale Leistungen werden mit verschiedenen Testinstrumenten (Stolperwörtertest, ELFE und der eigens entwickelte Test zur Ermittlung empathischer Leseleistung TELL) gemessen, so dass differenzierte Resultate zur Wirksamkeit der verschiedenen Fördermethoden bezüglich verschiedener Teilstichproben und Teilbereiche von Lesekompetenz präsentiert bzw. Aussagen zu den Effekten gemacht werden können. Zum Zeitpunkt t1, nach der ersten Intervention bzw. der Förderung des interessegeleiteten Lesens in der offenen Unterrichtsanlage, lässt sich – gegenüber dem herkömmlichen Unterricht – ein stärkerer Zuwachs der Leseaktivität und insbesondere des Freizeitlesens beobachten, umgekehrt sind Basiskompetenzen im herkömmlichen Unterricht besser entwickelt worden. Zudem zeigen sich differentielle Wirkungen bei Kindern und Jugendlichen. Die Gründe, weshalb der interessegeleitete Unterricht auf der Primarstufe kaum Wirkungen auf Einstellungen, Verhalten und Kompetenzen haben, sind allerdings noch nicht aufgeklärt. Möglicherweise ist der Gewinn des interessegeleiteten Lesens beim frühen Lesenlernen deshalb gering, weil während dieser Phase der Erwerb der Basisfertigkeiten im Vordergrund steht und weniger das Interesse an Leseinhalten. In den bisherigen Ergebnissen zeigt sich nämlich insgesamt, dass es sich bei der «Lesekompetenz» nicht um ein homogenes Konstrukt, sondern um ein Konglomerat verschiedener Kompetenzdimensionen handelt, wobei sich die dazu gehörenden Teilfähigkeiten mit unterschiedlichen didaktischen Massnahmen stimulieren lassen.
  • Underachievement. Ein Blick in die Black Box eines irritierenden Phänomens

    Stamm, Margrit (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2006-12-01)
    Dieser Aufsatz präsentiert die Ergebnisse einer Studie zu überdurchschnittlich begabten Underachievern. Basierend auf den Daten zweier Schweizer Längsschnittstudien wurden zwei überdurchschnittlich begabte Subgruppen, die Underachiever (definiert als Jugendliche mit IQ-Prozentrang ≥90 und Schulleistungsprozentrang in Deutsch/Mathematik ≤50) und die Achiever (IQ-Prozentrang ≥90 und Schulleistungsprozentrang in Deutsch/Mathematik ≥75) herausgefiltert und in Bezug auf sozial-strukturelle Merkmale, Schuleinstellungen und Karrierepläne untersucht. Die Hauptbefunde verweisen einerseits auf klare Differenzen zwischen Achievern und Underachievern. Diese sind in erster Linie männlichen Geschlechts, stammen aus eher bildungsnahen Familien, sind weniger leistungsmotiviert und haben grössere Probleme mit der Selbstregulation. Andererseits schwänzen sie häufiger die Schule und berichten über deutlich schlechtere Lehrerbeziehungen als die Achiever. Damit verweisen diese Befunde auf die Notwendigkeit, Underachievement nicht nur mit Blick auf die individuelle, sondern auch auf die institutionelle Perspektive in den Blick zu nehmen.
  • Die Bildungswissenschaften in einem sich wandelnden Umfeld

    Hofstetter, Rita; Schneuwly, Bernard; Gretler, Armin (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2000-01-01)
  • Situierte Kognition und situiertes Lernen: von konzeptionellen Rahmenbedingungen zu Studien in Klassensituationen

    Allal, Linda (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-07-18)
    Studien über situierte Kognition und situiertes Lernen stellen seit Ende der 1980er-Jahre einen Schwerpunkt für Konzepte und Forschung im Bildungsbereich dar. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit grundlegenden Konzepten, die dieses Feld näher definieren, mit der Vielzahl der theoretischen Positionen, an denen sich aktuelle Studien orientieren, und mit dem Diskurs zwischen den Befürwortern der situierten Lernmethode und denjenen, die den kognitiven Ansatz verteidigen. Neue Entwicklungen in der Forschung über situiertes Lernen in der Schulklasse werden für zwei Schulfächer vorgestellt: schriftlicher Ausdruck und Mathematik. Zudem werden einige Implikationen für die französischsprachige Didaktikforschung erwähnt. Zum Schluss werden im Hinblick auf das Schaffen von didaktischen Umfeldern, die situierten Lernprozessen zuträglich sind, mehrere Fragen zu momentan noch ungelösten Problemen gestellt.
  • Der Begriff Heterogenität in empirischen Studien

    Zulliger, Sandra; Tanner, Sabine (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-26)
    Welche Themen und Heterogenitätskategorien werden erforscht, wenn im Titel einer empirischen Studie der Begriff „Heterogenität“ verwendet wird? Anhand einer systematischen Datenbankrecherche und Inhaltsanalyse von empirischen Studien wird dieser Frage nachgegangen. 21 Studien entsprachen den definierten Kriterien und lassen sich in die folgenden drei Themenschwerpunkte aufteilen: 1. Die Heterogenität der Schülerschaft in Bezug auf unterschiedliche Heterogenitätskategorien und Analyseebenen. Die Leistungsheterogenität ist in diesem Zusammenhang die am häufigsten untersuchte Heterogenitätskategorie. 2. Die Anwendung, Evaluierung und Entwicklung von integrativen Unterrichtsmethoden. 3. Die subjektiven Theorien der Lehrpersonen zur Heterogenität ihrer Schülerschaft.

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