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Recent Submissions

  • Steigerung der Interaktionen während des Mathematiklernens in Dyaden

    Stecker, Pamela; Fuchs, Lynn S.; Fuchs, Douglas (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2000-10-01)
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  • Internet-basierte Umweltbildung: Eine experimentelle Studie zur Anwendung des Online-Simulationsspiels SimUlme im Schulunterricht

    Hansmann, Ralf; Hesske, Stefan; Tietje, Olaf; Scholz, Roland (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2002-06-01)
    Ein internetbasierendes Simulationsspiel zu ökologisch-ökonomischen Konsequenzen des Konsumverhaltens im Ernährungsbereich wurde entwickelt, um ökologische Lern-inhalte spielerisch und anschaulich zu vermitteln. In einem Experiment erhielten 12 Schulklassen Unterricht zu Umweltfolgen des Nahrungsmittelkonsums, 6 Klassen mit Anwendung des SimUlme Spiels (experimentelle Bedingung), 6 Klassen ohne (Vergleichsbedingung). Verständlichkeit, aktive Selbstbeteiligung und Interessantheit des Unterrichts wurden von den Schülerinnen und Schülern in der experimentellen Bedingung signifikant höher eingeschätzt als in der Vergleichsbedingung. Der Tendenz nach erreichte der Unterricht mit SimUlme zudem stärkere positive Veränderungen von Einstellungen im Ernährungsbereich. Das Wissen wurde in beiden Bedingungen verbessert, aber in unterschiedlichem Ausmass hinsichtlich verschiedener, sich ergänzender Aspekte. Die Ergebnisse sprechen für die Anwendung geeigneter Internet-Spiele im Schulunterricht.
  • Sprache als Schlüssel zum Bildungserfolg? Eine Fallstudie zur Reproduktion von Bildungsungleichheit im pädagogischen Alltag.

    Krompàk, Edina (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-20)
    Der vorliegende Beitrag fokussiert auf den Bildungsabschnitt im Leben eines mehrsprachigen Kindes, in dem der Übergang vom Kindergarten in die Primarschule ethnographisch untersucht wird. Am Beispiel von Dokumenten- und Praxisanalysen werden Selektionsprozesse und die Entstehung von Bildungsungleichheit auf der Mikroebene des pädagogischen Alltags insbesondere beim untersuchten Übergang rekonstruiert. Kontextuelle bildungspolitische Rahmenbedingungen werden dabei ebenfalls thematisiert.
  • Modularisierung in der Beruflichen Bildung Ansätze, Erfahrungen und Konsequenzen im europäischen Kontext

    Pilz, Matthias (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2005-09-01)
    Die Diskussion um die Modularisierung der beruflichen Erstausbildung findet nicht nur in der Schweiz statt, sondern auch in den anderen europäischen Staaten. In der Vergangenheit standen sich insbesondere in den deutschsprachigen Ländern Verfechter und Gegner des Modulansatzes sehr konträr gegenüber, wobei in der Diskussion allerdings vielfach die Beachtung einer einheitlichen begrifflichen Basis sowie der landesspezifisch reflektierte Einbezug der ausländischen Modulerfahrungen unterblieben. Mittels einer Begriffsfassung sowie einer Einordnungstypologie der verschiedenen Ansätze können anhand von Modularisierungsbeispielen aus Schottland und Deutschland einige Unterschiede der verschiedenen Ansätze deutlich gemacht und entsprechende Erfahrungen dargestellt werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse lassen sich dann Konsequenzen für Modularisierungsbestrebungen ableiten, die für eine landesspezifisch angepasste und antizipativ reflektierende Vorgehensweise bei Entwicklung und Implementation von Modulsystemen werben.
  • Die Umstellung unserer Zeitschrift auf Open Access und Komplett-Digitalisierung

    Villiger, Caroline; Périsset, Danièle; Losa, Stefano (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2019-04-03)
      
  • Parlando, Mündlichkeit und neue Medien Anmerkungen aus linguistischer Sicht

    Dürscheid, Christa (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-04)
    Im Beitrag werden zunächst die Bezeichnungen konzeptionell mündlich, medial mündlich und gesprochensprachlich voneinander abgegrenzt und die sprachlichen Merkmale von solchen Texten beschrieben, die unter das Stichwort Parlando fallen und als Kennzeichen eines neuen, an der Mündlichkeit angelehnten Schreibstils gelten (vgl. Sieber, 1998). Dann steht die Frage im Mittelpunkt, ob es gerechtfertigt ist, die private, textbasierte Kommunikation in den neuen Medien (z.B. E-Mail, SMS, Chat) als verschriftete Mündlichkeit zu charakterisieren und sie in die Nähe von Gesprächen zu rücken. Dabei lege ich den Schwerpunkt auf die Betrachtung von SMS- und Chattexten. Anhand solcher Texte wird gezeigt, dass sich in der privaten Schreibpraxis zahlreiche sprachliche Merkmale finden, die in der Linguistik als konzeptionell mündlich bezeichnet werden, die aber keineswegs mit dem gleichgesetzt werden dürfen, was Peter Sieber mit Blick auf Maturarbeiten als Parlando-Stil charakterisiert. Die Betrachtungsebenen müssen also sorgfältig getrennt werden, und es sollte aus linguistischer Sicht nur dann von Mündlichkeit in den neuen Medien gesprochen werden, wenn damit tatsächlich Gesprochensprachliches gemeint ist (also z.B. Internet-Telefonate via Skype). In allen anderen Fällen, so werde ich in meinem Beitrag abschliessend darlegen, sollte nur von konzeptioneller Mündlichkeit, nicht aber von Mündlichkeit oder Parlando die Rede sein.
  • Frauen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Konsequenzen für die Geschlechterfrage in der Berufsbildung

    Grossenbacher, Silvia (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2000-10-01)
    Der Artikel beleuchtet Probleme und Diskriminierungen, von denen viele Frauen über die gesamte Bildungs- und Berufslaufbahn hinweg betroffen sind. Er nimmt dabei Bezug auf die verschiedenen Phasen: Berufswahl, Grundausbildung, Weiterbildung und Wiedereinstieg. Die Autorin verweist kritisch darauf, dass Massnahmen zur Gleichstellung der Geschlechter bisher einseitig auf Information und Motivation der Frauen ausgerichtet waren. Sie zeigt ergänzend dazu Ansätze auf, die strukturelle Veränderungen anstreben.
  • Literalität: mehr als ein Wort, ein Begriff, der unterschiedliche Forschungsfelder eröffnet

    Barré-De Miniac, Christine (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2003-06-01)
    Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Nutzen des Begriffs “Literalität” für die Weiterentwicklung der schreibdidaktischen Forschung. Er legt die theoretischen Fragen, die mit dem Begriff verbunden sind, dar und referiert die wichtigsten Positionen und laufenden Debatten. Ausgehend von neueren Arbeiten werden die Veränderungen, welche durch die Verwendung dieses Begriffs möglich wurden, aufgezeigt. Abschliessend macht er auf die Notwendigkeit aufmerksam, Konzepte zu entwickeln, die geeignet sind, den Verwendungs- und Transmissionsformen von «Literalität» in unterschiedlichen Gesellschaften Rechnung zu tragen.
  • Zur Schweizer Stichprobe PISA 2015. Eine externe Validierung zentraler Stichprobenmerkmale

    Verner, Martin; Erzinger, Andrea B.; Fässler, Ursina (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2019-09-25)
    Internationale Schulleistungsstudien stellen nicht individuelle Leistungsbeurteilungen, sondern Aussagen über Populationen in den Vordergrund. Aus praktischen Gründen bietet sich dabei die Ziehung von Stichproben an. Valide Aussagen über Populationen auf Basis von Stichproben setzen methodisch korrekte Ziehungs- und Gewichtungsverfahren voraus. Dieser Beitrag zeigt am Beispiel von PISA 2015 Qualitätsmerkmale wissenschaftlicher Zufallsstichproben auf. Dabei wird das in der Schweiz angewendete Stichprobenziehungsverfahren beschrieben. Darüber hinaus wird überprüft, inwieweit die Schweizer Stichprobe PISA 2015 die Zielpopulation in Bezug auf Schulprogramme, Migrationshintergrund und Anderssprachigkeit adäquat abbildet. Die Analysen stützen die Gültigkeit der Schweizer Stichprobe PISA 2015.
  • Collet, Isabelle & Dayer, Caroline (éd). (2014). Former envers et contre le genre.

    Pillonel-Wyrsch, Roland-Pierre (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-24)
    Recension
  • Albero, Brigitte & Poteaux, Nicole (2010). Enjeux et dilemmes de l’autonomie. Une expérience de d’autoformation à l’université.

    Périsset, Danièle (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2013-11-08)
    Recension
  • Fachliche Subkulturen in der grundständigen Lehrerbildung der Sekundarstufe I in Québec als Forschungsgegenstand?

    Saussez, Frédéric (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-09-26)
    Die Untersuchung thematisiert den Begriff einer fachlichen Subkultur, ausgehend von verschiedenen angloamerikanischen Studien zum Thema der Implementierung von Bildungspolitik. Auf dieser Grundlage hinterfragt sie die Sozialisierung künftiger Lehrpersonen der Sekundarstufe in Québec in eine Art von fachspezifischen Subkulturen. Ziel ist die Prüfung der Hypothese, dass die Lehrkonzepte der künftigen Sekundarlehrpersonen in Québec von ihrer Zugehörigkeit zu einem bestimmten Fach beeinflusst werden. Es wurden eine Fragebogen-Untersuchung bei künftigen Mathematik- und Französischlehrpersonen sowie eine Faktorenanalyse (PCA) bei 109 Studierenden durchgeführt, die entweder das Fach Mathematikdidaktik (N=33) oder Französischdidaktik (N=76) studierten. Drei Faktoren haben sich aus der Untersuchung herauskristallisiert. Eine Varianzanalyse (ANOVA) zeigt einen signifikanten Unterschied zwischen den künftigen Lehrpersonen der Mathematik und des Französischen für jeden dieser Faktoren. Von diesen Ergebnissen ausgehend, werden die Folgen für die Lehrerausbildung auf der Sekundarstufe zur Diskussion gestellt.
  • Alltagsvorstellungen über den Treibhauseffekt und die globale Erwärmung verändern – eine Voraussetzung für Bildung für nachhaltige Entwicklung

    Reinfried, Sibylle; Rottermann, Benno; Aeschbacher, Urs; Huber, Erich (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2010-09-01)
    Das korrekte Verstehen des Treibhauseffektes ist eine wichtige Voraussetzung, um politische Massnahmen zur Reduktion des Treibhausgases CO2 zu unterstützen. Fehlerhafte Alltagsvorstellungen über den Treibhauseffekt und die globale Erwärmung sind jedoch weit verbreitet und schwer zu verändern. Um eine beständige Veränderung der Alltagsvorstellungen zu induzieren, wurde eine instruk- tionspsychologisch optimierte Lernumgebung zum Treibhauseffekt entwickelt. Ihre Wirksamkeit wurde in einer Interventionsstudie mit einem Pretest-Posttest-Kontroll- gruppen-Design mit einem Follow-up-Test zwei Monate nach der Intervention an 289 Lernenden des 8. Schuljahrs getestet. Die statistische Analyse ergab einen signi- fikanten und relativ beständigen Wissenszuwachs, verbunden mit einem besseren Verständnis des natürlichen und anthropogenen Treibhauseffekt-Phänomens.
  • Lessard, Claude & Carpentier, Anylène (2015). Politiques éducatives. La mise en œuvre.

    Revaz, Sonia (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2018-10-24)
    Recension
  • Generalkonzept für den Sprachunterricht und die soziolinguistische Realität von Gesellschaft und Schule: Analyse eines Spannungsverhältnisses

    Perregaux, Christiane (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2004-12-01)
    Mit der Einführung des Generalkonzepts für den Sprachunterrricht in der Schweiz wurde gehofft, endlich von einer traditionellen Sprachpolitik abzuweichen und einen ersten Schritt in Richtung einer Anerkennung der Mehrsprachigkeit als gesellschaftliche und schulische Perspektive zu tun. Dieser Artikel geht der Frage nach, warum es der soziolinguistischen Analyse der heutigen Gesellschaft und Schule nicht gelingt, die Politik in diesem Sinn zu beeinflussen. Sie bildet ein bedeutendes Hindernis für den Aufbau neuer didaktischer Ansätze, wie die Erziehung und Oeffnung für Fremdsprachen im Rahmen der schulischen Curricula.
  • Die Bedeutung einer reflexiven Didaktik für den bilingualen Unterricht

    Hornung, Antonie (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2004-12-01)
    Reflexivität – als wissenschaftlicher Habitus eingeführt durch den berühmten französischen Soziologen Pierre Bourdieu – ist für die Didaktik von unschätzbarem Wert: Die Lehrperson reflektiert ihr Handeln im Klassenzimmer, ihre eigene Person und nicht zuletzt die persönlichen Interessen im Feld Bildungsinstitution mit dem Ziel einer Optimierung des eigenen didaktischen Handelns. Diese Methode der Selbstevaluation von Unterricht erscheint für den bilingualen oder Immersionsunterricht von herausragender Bedeutung, da die Lehrperson, die hier im Sachfachunterricht für die Unterrichtskommunikation eine den Lernenden fremde Sprache benützt, zur Forscherin bezüglich der sprachlichen und der fachlichen Lernprozesse wird. Die Autorin zeigt in diesem Beitrag, ausgehend vom Kommunikationsmodell Karl Bühlers, zahlreiche mögliche Ansatzpunkte für eine reflexive Didaktik auf. Darüberhinaus unterstreicht sie den politschen Stellenwert der Sprachwahl für den Immersionsunterricht im Hinblick auf die Gefahr einer Unterschätzung der für die europäische Identität wichtigen großen Traditionssprachen.
  • Lerngelegenheiten und Grundbildung: Sekundäranalyse der Schweizer PISA-Daten und Implikationen für die Überprüfung von Bildungsstandards

    Moser, Urs (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2005-06-01)
    Der internationale Schulleistungsvergleich PISA wurde anhand der alltagsbezogenen Grundbildung in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften durchgeführt, die auf den Nutzen im täglichen Leben ausgerichtet ist. Inwieweit diese alltagsbezogene Grundbildung zu den Lerngelegenheiten im Unterricht gehört, wurde nicht berücksichtig. In einer Sekundäranalyse wurde deshalb überprüft, welche der PISA-Testaufgaben von Expertinnen und Experten sowie von Lehrpersonen als curricular valide bezeichnet wurden und wie sich das Ergebnis der Schweiz verändert, wenn die Parameter ausschliesslich anhand curricular valider Testaufgaben geschätzt werden. Die Ergebnisse sind für das geplante Bildungsmonitoring insofern von Bedeutung, als sie zeigen, dass die Einführung von Bildungsstandards – durch die Bildungsziele in Form von Kompetenzanforderungen konkretisiert werden und dabei festgelegt wird, welche Kompetenzen Kinder oder Jugendliche bis zu einer bestimmten Jahrgangsstufe mindestens erworben haben sollen (EDK, 2004, S.10; Klieme et al., 2003, S. 9) – kaum ohne Anpassung von Lehrplänen und Lehrmitteln erfolgreich sein wird.
  • Rustemeyer, Ruth (2004). Einführung in die Unterrichtspsychologie.

    Villiger, Caroline (Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF), 2005-12-01)
    Rezension

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