Deppe-Wolfinger, Helga2019-09-252019-09-252013-09-2719971434-5935http://hdl.handle.net/20.500.12424/193087Das wissenschaftliche Gespräch unter Weltreligionen hat in Frankfurt Tradition. Schon in den zwanziger Jahren versuchten sich jüdische und christliche Denker im Dialog, diskutierten, stritten freundschaftlich und hartnäckig, lernten einander kennen und schätzen. Für die Stadt Frankfurt und die Universität waren diese guten Beziehungen ein Gewinn. Anderswo galten sie eher als befremdlich, wenn nicht gar anstößig. Eigenartig war nur eines: diese zukunftsweisende Religionswissenschaft war unter dem Dach der Philosophie angesiedelt, nicht an der theologischen Fakultät. Denn die gab es nicht an der Frankfurter Universität, noch nicht. Die bürgerlichen Stifter hielten diese nicht für notwendig, ja sie glaubten Theologie sei einer modernen Wissenschaftspflege abträglichgerWith permission of the license/copyright holderBuddhist Ethics:Cultural ethicsReligious ethicsSpirituality and ethicsMethods of ethicsTheological ethicsPhilosophical ethicsGeneral theology/otherBuddhismus und ReligionswissenschaftArticle