Mulligan, Kevin2019-09-252019-09-252013-05-3020081662937Xhttp://hdl.handle.net/20.500.12424/190360Schelers Anatomie des Herzens ist neben derjenigen seines Zeitgenossen Shand, die gründlichste, die das zwanzigste Jahrhundert vorzuweisen hat. Sie ist aufs Engste mit einer Ontologie, einer Metaphysik, einer Erkenntnis- und Wahrnehmungslehre, einer Wert- und Normenlehre, einer Analyse des Strebens, Überlegens, Wählens und Handelns, einer Sozialphilosophie und einer Anthropologie verwachsen. Aufgrund der deskriptive Klarheit und Vielfalt, die sie über weite Strecken auszeichnen, kann sie aber auch unabhängig von diesen Verbindungen betrachtet werden. Zu den Hauptkapiteln von Schelers Anatomie des Emotionalen gehören analysierende Beschreibungen von Achtung, Angst, Appetit, Aufmerksamkeit, Bedauern, Befriedigung, Demut, Ehrfurcht, Eigenliebe, Einsfühlung, Ekel, Erbarmen, Freude, Fremdliebe, Fühlen, Furcht, Gegenliebe, Genuss, Glauben an, Glück, Hass, Heiterkeit, Hochmut, Interesse, Interesse nehmen, Kitzelempfindungen, Leid, Lust, Menschenliebe, Mitgefühl, Nachfühlen, Ressentiment, Reue, Rührung, Scham, Schamgefühl, Schmerz, Schuldgefühle, Selbstliebe, Sehnen, Seligkeit, Sorge, Staunen, Stolz, Sympathie, Traurigkeit, Überraschung, Unglück, Verachtung, Verlegenheit, Verwunderung, Verzweiflung, Vorfühlen, Vorziehen, Widerhass, Wollust und Zorn.gerWith permission of the license/copyright holdertheory, values and norms, Scheler's AnatomyMethods of ethicsCommunity ethicsGeneral and historicalPhilosophical ethicsLifestyle ethicsSchelers Herz - was man alles fühlen kann [Swiss Philosophical Preprint Series.No-59]Preprint